Billig-Tablet für Mutti: Odys Next

Mit einem Computer ist meine Mom nie so richtig warm geworden. Anschalten und spielen ja. Aber Surfen, Mail und Messaging? Die Vorteile waren zwar erkannt, aber wenn es mal nicht so klappte, blieb die Kiste aus. Bis jetzt. Denn damit die Kommunikation nicht ganz zusammenbricht, habe ich ihr jetzt ein Tablet auf den Tisch gelegt: das Odys Next.

Es war das preiswerteste Tablet, aber nicht das billigste. Und wenn ich mir so den aktuellen Tablet-Test der c’t durchlese, habe ich es recht gut getroffen. Für 120 Glocken kam ein solides handliches Gerät, dass zum Surfen, Mailen, Chatten völlig ausreicht. Die Display-Helligkeit ist ok, ebenso die Auflösung. Eine WLAN-Verbindung steht in Sekunden und gottseidank funktionieren auch Spiele wie Mahjong, Solitaire und Sudoku. Damit kann ich sicher sein, dass das Next regelmäßig genutzt und mit Strom gefüttert wird.

Für den günstigen Preis nimmt man auch einige Nachteile in Kauf: Auf dem Display sitzt eine geklebte Touchfolie inklusive eingeschlossener Luftblasen am Rand, das Akku ist nicht gerade die Wucht und der Amazon-AppStore bockt. Der PlayStore wirft auch oft dubiose Fehlermeldungen raus; immerhin klappt’s mit dem AndroidPit AppCenter reibungslos. Leider ist auch Chrome auf dem Odys Next eine Katastrophe, da ist der mitgelieferte Browser um Längen besser.

Generell sind die vorinstallierten Tools und Widgets recht ordentlich und brauchen kaum Gesellschaft. Neben den erwähnten Spielen habe ich einzig den putzig aufgeräumten Messenger kik installiert, der auf Tablets wie Smartphones gleichermaßen funktioniert. Trotzdem wird er bald durch Hike ersetzt. Das soll mit einem in Kürze erscheinenden Update nämlich auch Tablets ohne SIM unterstützen.

Kann ich das Odys Next Tablet nun empfehlen? Als simple Surf-/Mail-/Messaging-Station, wie sie meine Mom benötigt, reicht das Teil vollkommen aus. Wer mehr (AmazonAppStore, Filme, größere Spiele) oder sein Tablet auch mal mitnehmen will, der sollte für eine höhere Liga noch gut 150 Euro mehr drauflegen.

>> Odys Next bei Amazon Partnerlink
>> Aktuelle Ausgabe der C’t mit Billig-Tablets im Test
>> Kik Messenger
>> Hike Messenger



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Mac als Mediacenter und UPnP-Server mit Plex

Mac als Mediacenter und UPnP-Server mit Plex

Ein MacMini eignet sich nicht nur wegen seiner kompakten Maße und geringen Geräuschentwicklung als Wohnzimmer-Medien-Zentrale. Der Stromverbrauch ist zudem lächerlich niedrig und dank genügend Power, spielen auch ältere Modelle locker Full-HD-Material. Neben Apples simplen Front Row, glänzt seit Jahren die Medienzentrale Plex als MustHave der Wohnzimmer-Macs.

Bereits in früheren Versionen begeistert das aus XMBC entwickelte Programm mit zahlreichen Features. Allerdings eher für Bastler und Frickler, denn für optimale Ergbnisse musste innerhalb XML-Dateien gewerkelt und auf korrekte Bezeichnung der Mediadaten geachtet werden.

Spätestens mit Version 0.9 wurde Plex alltagstauglich und macht das Einpflegen der Inhalte über den Browser zu einer simplen Angelegenheit. Die Software gibt es in zwei separaten Teilen: Zum einen ist da der Media-Server, der Filme, Musik und Fotos sortiert und im heimischen Netzwerk verfügbar macht. Zum anderen das Media-Center, die Benutzeroberfläche und der Player für die Medien.



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Smartphone mit iOS oder Android?

Der pragmatische Ansatz und der gesicherte Glaspalast des iPhones gefiel mir schon, als ich es zum ersten Mal in der Hand hielt. Die auf die Hardware perfekt abgestimmte Software mindert Kompatibilitätsprobleme, es wirkte alles aus einem Guss und hatte einen gewissen Wow-Effekt. Allerdings büßte es den Glanz mit der Zeit ein und bietet bis auf das grandiose Siri kaum mehr Vorteile gegenüber Android-Boliden.



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iTunes-Tipp 3 – Fünf schnelle Kniffe

iTunes-Tipp 3 – Fünf schnelle Kniffe

Apple-typisch werden auch bei iTunes viele hilfreiche Funktionen vor den Augen des Normalanwenders versteckt. Hier eine paar kleine Kniffe, wie man iTunes noch bequemer nutzen kann:



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Workaround: «Hörbücher» aus Mitschnitten der Mediatheken öffentlich rechtlicher Sender extrahieren

Workaround: «Hörbücher» aus Mitschnitten der Mediatheken öffentlich rechtlicher Sender extrahieren

Ich bin ein ausgesprochener Kabarett-Fan. Bei Amazon habe ich derweil fast alles leer gekauft und ein dickes Archiv von Jochen Malmsheimer, Volker Pispers, Dieter Nuhr und Co. auf Rechner und MP3-Player liegen. Jetzt war guter Rat teuer: woher frisches Material herbekommen? Die Sucht muss ja schließlich befriedigt werden!

Die Lösung heiligenscheinte mir mit dem wunderbaren Mac-Tool Mediathek entgegen (alle Links wie immer am Ende des Artikels). Das Programm filtert bequem aus allen Mediathek-Angeboten der öffentlich rechtlichen Sender, die zugänglichen heraus und zeigt sie sortiert nach Rubriken oder via individueller Suche artig aufgelistet mit Foto, Text und Dauer an. Die Inhalte auf den Rechner zu bekommen, ist dann nicht weiter schwer:



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iTunes-Tipp 2 – Metadaten und MP3-Cover korrekt in die ID3-Tags integrieren

iTunes-Tipp 2 – Metadaten und MP3-Cover korrekt in die ID3-Tags integrieren

Bis vor drei Jahren war es noch keine Selbstverständlichkeit, aber mittlerweile dürfte jeder MP3-Shop seine Musikfiles mit korrekten ID3-Tags und Covern versehen. Jedoch bei älteren Musiksammlungen sind Musikcover und eingebettete Titelinfos ein leidiges Thema, denn diese fehlen oft in den MP3-Dateien. Die Cover nachträglich zu integrieren, kann in Sisyphos-Arbeit ausarten, aber auch automatisiert werden.



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iTunes-Tipp 1 – Organisation der Musikdateien

iTunes-Tipp 1 – Organisation der Musikdateien

iTunes ist nicht nur ein simples MP3-Abspielgerät, sondern ein mächtiges Verwaltungstool für große Musikbibliotheken; zumindest unter Mac OS X. Darum folgen hier in loser Folge Tipps rund um Apples Player-Flaggschiff.

In den Anfängen der MP3-Sammlungen hortete man seine Titel noch nach eigenen Kriterien in Ordnern, kam jedoch bei größeren Mengen schnell ins Schlingern. Heutzutage kann man das immer noch so machen, ratsam ist es jedoch, seine Musiksammlung am Mac von iTunes verwalten zu lassen und damit Ordnung hineinzubringen. Das funktioniert auch mit bestehenden Musikbibliotheken.



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Mac als UPnP-Server

Mac als UPnP-Server

Der MacMini bietet sich dank seiner kompakten Maße, dem geringen Stromverbrauch und des nahezu geräuschlosen Betriebs seit jeher als einfach zu bedienendes und stabiles Mediacenter im Wohnzimmer an. Eine kleine Hürde ist nur das Einbinden von Nicht-Apple-Geräten wie beispielsweise externe Mediaplayer wie sie beispielsweise einige WLAN-Radios besitzen.

Einige solcher Geräte können nämlich neben dem gewöhnlichen Internet-Radio-Streaming über das WLAN-Netz auch via UPnP auf freigegebene Ordner und Mediatheken zugreifen. Dazu müssen die Dateien über einen UPnP-Server im Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. So einen unter Mac OS X einzurichten und seine Medien (Filmdateien, Musik und Fotos) zu sharen ist dabei mit einem kleinen Tool recht einfach und komfortabel.



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Neue Firefox-Versionen auch für PPC-Nutzer unter Mac OS X 10.4 Tiger

Neue Firefox-Versionen auch für PPC-Nutzer unter Mac OS X 10.4 Tiger

Ok, mit der Überschrift habe ich natürlich etwas auf den Putz gehau’n. Prinzipiell läuft Firefox nicht unter MacOS Tiger und auch nicht unter der PowerPC-Architektur. Technisch ist es jedoch nicht unmöglich, was die Jungs von Floodgap Systems mit ihrem Firefox-Klon TenFourFox beweisen.

Die Zahl der PPC-G5-Rechner im Produktionsbereich dürfte noch relativ hoch sein, da die Kisten stabil laufen und Upgrades auf Intel-Versionen aus finanziellen Gründen (neue Software wird ja auch fällig) oft nicht infrage kommen. Die letzte unter Tiger zu installierende Version von Firefox ist Nummer 3 und diese hakt schon gewaltig bei der Anzeige aktueller Web-Seites. In diese Bresche schlägt TenFourFox.



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Eine Thunderbird-Kopie wird bereits ausgeführt – Thunderbird-Gezicke unter Mac OS X beheben

Eine Thunderbird-Kopie wird bereits ausgeführt – Thunderbird-Gezicke unter Mac OS X beheben

Thunderbird bockt unter Mac OS X bei fehlerhaften Zugriffen auf den Profil-Ordner gern einmal und verwundert beim Start der Application mit dieser recht schwammigen Systemmeldung: «Eine Thunderbird-Kopie wird bereits ausgeführt. Es können nicht mehrere Thunderbird-Kopien gleichzeitig ausgeführt werden». Hauptsächliche Ursache des Problems ist in dem Profil-Ordner zu finden, wo man es auch relativ leicht beheben kann.



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