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	<title>Daniel Reiche &#124; Grafik- &#38; Mediendesign aus Leipzig + Blog</title>
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		<title>In eigener Sache: Iron-Blogger Leipzig</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest kurz erwähnen möchte ich es. Ironblogger ist kein neues Konzept, gibt&#8217;s jetzt aber auch in Leipzig. Die sozialen Netzwerke lassen viele Blogschreiber bei Facebook, Twitter, Tumblr &#38; Co. fremdeln und damit den eigenen Blog vernachlässigen. Jeder Blogbesitzer, der sich den Ironbloggern anschließt, verpflichtet sich nun für einen Artikel pro Woche in seinem eigenen Blog. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest kurz erwähnen möchte ich es. <a href="http://www.ironbloggerleipzig.de/" target="_blank">Ironblogger ist kein neues Konzept, gibt&#8217;s jetzt aber auch in Leipzig.</a> Die sozialen Netzwerke lassen viele Blogschreiber bei Facebook, Twitter, Tumblr &amp; Co. fremdeln und damit den eigenen Blog vernachlässigen. Jeder Blogbesitzer, der sich den Ironbloggern anschließt, verpflichtet sich nun für einen Artikel pro Woche in seinem eigenen Blog.</p>
<p><strong>In letzter Zeit schlüpften in meinem Blog</strong> monatlich vielleicht zwei Artikel. Dafür, dass es täglich immer einen geben sollte, bin ich ganz schön bummelig geworden und mache darum jetzt bei den Ironbloggern mit. Einen kleinen Ansporn gibt es nämlich:</p>
<p><strong>Verfasst der Schreiber eine Woche</strong> mal keinen Artikel, wandern fünf Euro von ihm in einen von den Ironbloggern verwalteten Topf. Der wird am Monatsende in eine Kneipe geschleppt und dann zünftig gegen Bier eingetauscht. Im von den Ironbloggern beschriebenen Idealfall sind alle Blogger fleißig und der Topf bleibt leer. Mein Idealfall ist aber der, wo es das Bier gibt&#8230;</p>
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		<title>Der fixe WordPress-Tipp: Texte aus Office &amp; Co. kopieren</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Texte aus Office-Dokumenten enthalten neben allen möglichen Formatierungen auch ab und an unerwünschte Code-Schnipsel. Die sieht man nicht direkt, sondern erst dann, wenn man auf den HTML/Text-Reiter bei «Beitrag erstellen» klickt. Diese unter «Visuell» unsichtbaren Zeichenfolgen können jedoch die Ausgabe des Beitrages auf dem Server behindern, blockieren oder andere gewünschte Scripte (Smart Youtube beispielsweise) beeinflussen. Kurzum: sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Texte aus Office-Dokumenten enthalten neben allen möglichen Formatierungen auch ab und an unerwünschte Code-Schnipsel. Die sieht man nicht direkt, sondern erst dann, wenn man auf den HTML/Text-Reiter bei «Beitrag erstellen» klickt. Diese unter «Visuell» unsichtbaren Zeichenfolgen können jedoch die Ausgabe des Beitrages auf dem Server behindern, blockieren oder andere gewünschte Scripte (Smart Youtube beispielsweise) beeinflussen. Kurzum: sie stören.</p>
<p><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/05/wordpress_iconleiste.jpg"><img class="size-medium wp-image-1072 alignnone" alt="Wordpress Iconleiste" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/05/wordpress_iconleiste-466x52.jpg" width="466" height="52" /></a></p>
<p><strong>Bevor man den unliebsamen Code mühsam</strong> über den HTML/Text-Reiter ausradiert, ist es einfacher, den Text aus der Mail, Word oder anderen Dokumenten über die Buttons «Aus Wordeinfügen» oder «Als unformatierten Text einfügen» ins Dokument einfließen zu lassen. Über diesen kleinen Umweg werden sämtliche Formatierungen und Steuerbefehle gelöscht und nur der reine Text in das Dokument eingesetzt.</p>
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		<title>Service-Siegel? Geschenkt! Downloaden und freuen.</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft bleibt nach einem Auftrag allerlei Kram übrig: Layoutmuster, Buttons oder andere Elemente, bei denen man immer denkt: «Das kann ich nochmal gebrauchen, lösch ich mal lieber nicht» Die Chance, dass man sowas allerdings wieder aus dem Archiv zieht, ist gering. Oft ist es ja wirklich individuelles Material, unbrauchbar für jedes andere Projekt. Aber heute [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oft bleibt nach einem Auftrag allerlei Kram übrig: Layoutmuster, Buttons oder andere Elemente, bei denen man immer denkt: «Das kann ich nochmal gebrauchen, lösch ich mal lieber nicht» Die Chance, dass man sowas allerdings wieder aus dem Archiv zieht, ist gering. Oft ist es ja wirklich individuelles Material, unbrauchbar für jedes andere Projekt. Aber heute stolperte ich über ein Service-Siegel, dass es so nie in ein Kundenprodukt geschafft hat und zu Schade dafür ist, um es auf der Platte verkümmern zu lassen. Darum stelle ich das hier mal <strong>gratis zum Download</strong> rein.</p>
<p><strong><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/05/service_button_siegel_free.png"><img class=" wp-image-1062 alignleft" alt="Service Button Siegel" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/05/service_button_siegel_free.png" width="245" height="222" /></a>Das Archiv und deren Inhalte</strong> unterliegen der Creative Commons Lizenz (Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported) und neben zwei PDF-Dateien (mit und ohne Hintergrund) habe ich noch die InDesign-Datei (CS6) dazugepackt. Die in dem Siegel verwendeten Fonts habe ich durch Freefonts (<a href="http://www.danielreiche.de/layout_typo/8-zeitlose-gratis-fonts.html" target="_blank">League Gothic und Arvo</a>) ersetzt. Die kann man benutzen oder seine eigene Wunschschrift.</p>
<p><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/05/servicebuttonsiegel.zip" target="_blank"><strong>Download des ZIP-Archivs hier</strong></a> (1MB)</p>
<p><em>Wer Gefallen an dem Siegel findet und es vielleicht sogar nutzt, der kann <a href="https://www.facebook.com/danielreichelayout" target="_blank">liken,</a> <a href="https://plus.google.com/101680819743679559398" target="_blank">plussen,</a> flattern, teilen oder freut sich einfach still und leise für sich.</em></p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de"><img alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-sa/3.0/88x31.png" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Neulich bei LVZ Online</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab mal eine Zeit, da wollten Tageszeitungen einfach nur Nachrichten verkaufen. Später sahen Kaufleute die verteilte Zeitung als interessantes Medium, um ihre Waren bekannt zu machen und so entstanden die Werbeanzeigen. Im Laufe der Zeit nahm das so überhand, dass ganze Anzeigenfriedhöfe die redaktionelle Berichterstattung als Kern einer Tageszeitung mehr und mehr umschlossen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab mal eine Zeit, da wollten Tageszeitungen einfach nur Nachrichten verkaufen. Später sahen Kaufleute die verteilte Zeitung als interessantes Medium, um ihre Waren bekannt zu machen und so entstanden die Werbeanzeigen. Im Laufe der Zeit nahm das so überhand, dass ganze Anzeigenfriedhöfe die redaktionelle Berichterstattung als Kern einer Tageszeitung mehr und mehr umschlossen und teilweise verdrängten. Auf den Online-Portalen ist das beinahe noch schlimmer&#8230;</p>
<p><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/05/grafik_werbeformen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1056" alt="Neulich bei LVZ-Online" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/05/grafik_werbeformen-466x306.jpg" width="466" height="306" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum Kontodaten und Steuernummer nicht auf der Web-Seite auftauchen sollten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Für gemeinnützige Vereine, Organisationen oder Web-Seiten ist der Gedanke verlockend, seine Kontodaten für Spenden online verfügbar zu machen. Dass so etwas nach hinten losgehen kann, zeigt ein aktueller Fall eines von mir betreuten Kunden, der in gutem Glauben seine Spendenkontoverbindung auf der Webseite angab. Eine ganze Weile ging es gut, bis die Kontoverbindung von einem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für gemeinnützige Vereine, Organisationen oder Web-Seiten ist der Gedanke verlockend, seine Kontodaten für Spenden online verfügbar zu machen. Dass so etwas nach hinten losgehen kann, zeigt ein aktueller Fall eines von mir betreuten Kunden, der in gutem Glauben seine Spendenkontoverbindung auf der Webseite angab.</p>
<p><strong>Eine ganze Weile ging es gut,</strong> bis die Kontoverbindung von einem Dritten für eine Online-Bestellung bei einem Versandunternehmen missbraucht wurde. Als Rechnungsadresse gab der Gauner die meines Kunden an; als Lieferanschrift diente ein temporärer Briefkasten. Der Schaden hielt sich mit rund einhundert Euro zwar noch in Grenzen, muss aber vom betroffenen Unternehmen wohl als Lehrgeld verbucht werden. Trotz kooperativer Hilfe des Versandhändlers bleibt nur eine Strafanzeige ohne große Erfolgsaussichten.</p>
<p><strong>Als zweiter Fauxpas entpuppt</strong> sich eine im Impressum einer Web-Seite veröffentlichte Steuernummer. Laut Telemediengesetz sind Unternehmen zwar verpflichtet, Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (oder Wirtschafts-Identifikationsnnumer) im Impressum anzugeben. Besitzt ein Unternehmen jedoch keine dieser Nummern, muss auch nichts dergleichen im Impressum veröffentlicht werden. Auch nicht die reguläre Steuernnummer. Imgrunde hält sich der Missbrauch zwar in Grenzen, mit einer kleinen Recherche erfährt man jedoch schnell das zuständige Finanzamt und kann mit dieser individuellen Nummer durchaus an sensible Daten des Unternehmens gelangen.</p>
<p><strong>Darum jetzt lieber mal</strong> die Minute Zeit nehmen und prüfen, ob die eigene Kontoverbindung oder  Steuernummer im Impressum des eigenen  Unternehmens aufgeführt sind. Und falls ja: sofort löschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>8 zeitlose Gratis-Fonts</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/layout_typo/8-zeitlose-gratis-fonts.html</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 09:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei kleinen Aufträgen ohne großes Budget sind sie willkommen: Gratis-Fonts. In den Jahren kamen zu den experimentellen Schriften jede Menge Typen hinzu, die nicht nur auf Plakaten, Postern und Flyern, sondern selbst im Mengensatz eine gute Figur machen. Hier mal eine kleine kommentarlose Auswahl meiner Favoriten und paar fix zusammengesteckte Layoutbeispiele dazu. &#160; Name: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei kleinen Aufträgen ohne großes Budget sind sie willkommen: Gratis-Fonts. In den Jahren kamen zu den experimentellen Schriften jede Menge Typen hinzu, die nicht nur auf Plakaten, Postern und Flyern, sondern selbst im <a href="http://www.danielreiche.de/layout_typo/was-ist-eigentlich-mengensatz.html" target="_blank">Mengensatz</a> eine gute Figur machen. Hier mal eine kleine kommentarlose Auswahl meiner Favoriten und paar fix zusammengesteckte Layoutbeispiele dazu.</p>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1026" alt="01-League-Gothic" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/01-League-Gothic.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>League Gothic<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Micah Rich, Caroline Hadilakosono, Tyler Finck<br />
<a href="http://www.theleagueofmoveabletype.com/league-gothic" target="_blank"><strong>Zur Download-Seite</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1034" alt="02-Arvo" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/02-Arvo.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>Arvo<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Anton Koovit<br />
<a href="http://files.korkork.com/index.php?/fonts/arvo/" target="_blank"><strong>Zur Download-Seite</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1035" alt="03-Open-Sans" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/03-Open-Sans.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>Open Sans<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Steve Matteson<br />
<a href="http://opensans.com/" target="_blank"><strong>Zur Download-Seite</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1036" alt="04-Lobster" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/04-Lobster.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>Lobster<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Pablo Impallari<br />
<a href="http://www.impallari.com/lobster/" target="_blank"><strong>Zur Download-Seite</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1037" alt="05-Source-Sans" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/05-Source-Sans.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>Source™ Sans Pro<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Paul D. Hunt für Adobe<br />
<a href="http://store1.adobe.com/cfusion/store/html/index.cfm?event=displayFontPackage&amp;code=1959" target="_blank"><strong>Zur Download-Seite</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1038" alt="06-Sohoma" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/06-Sohoma.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>Sohoma<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Humberto Gregorio<br />
<a href="http://www.dafont.com/sohoma.font" target="_blank"><strong>Zur Download-Seite</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1039" alt="07-Marvel" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/07-Marvel.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>Marvel<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Carolina Trebol<br />
<a href="http://www.fromzero.org/" target="_blank"><strong>Zur Download-Seite</strong></a></p></blockquote>
<blockquote><p><img class="alignnone size-full wp-image-1040" alt="08-Day-Roman" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/08-Day-Roman.jpg" width="428" height="227" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Name: </strong>Day Roman<br />
<strong>Schrift-Designer:</strong> Apostrophe<br />
<strong><a href="http://apostrophiclab.pedroreina.net/0189-DayRoman/dayroman.html" target="_blank">Zur Download-Seite</a></strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle Abhängigen zur Kasse: Facebook zeigt seine Macht und beschränkt Veranstaltungen</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/wordpress_web/alle-abhaengigen-zur-kasse-facebook-zeigt-seine-macht-und-beschraenkt-veranstaltungen.html</link>
		<comments>http://www.danielreiche.de/wordpress_web/alle-abhaengigen-zur-kasse-facebook-zeigt-seine-macht-und-beschraenkt-veranstaltungen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Facebook jenseits des großes Teichs MySpace plattmachte, langsam in Deutschland fußte und das zu einem Zeitpunkt, als sich hier alle noch vehement an die VZ-Netzwerke klammerten, war klar, dass das blaue Knuddelmonster nicht mehr aufzuhalten war. Bald war es soweit und sobald man mal nicht hinschaute, zeigte der Netzwerk-Riese seine wahre Fratze; verwandelte sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Facebook jenseits des großes Teichs MySpace plattmachte, langsam in Deutschland fußte und das zu einem Zeitpunkt, als sich hier alle noch vehement an die VZ-Netzwerke klammerten, war klar, dass das blaue Knuddelmonster nicht mehr aufzuhalten war. Bald war es soweit und sobald man mal nicht hinschaute, zeigte der Netzwerk-Riese seine wahre Fratze; verwandelte sich aber immer rechtzeitig wieder zum plüschig knuddeligen Sulley der Monster AG.</p>
<p><strong>Dabei waren es nicht</strong> die Datenschutzeinstellungen oder wie und wo Facebook die gesammelten Informationen verwendet. Das ist Kindergarten. Jeder weiß, dass eine Maschine, die man mit Daten füttert, diese auch auswertet und benutzt. Das trickreiche an Facebooks Vormachtstellung im Social-Media-Bereich ist die Abhängigkeit, die es geschaffen hat. Dabei spreche ich nicht von Privatnutzern, sondern von Unternehmen.</p>
<p><strong>Denn diese sprangen</strong> mit glänzend aufgerissenen Augen auf den blauen Waggon Richtung Marketingmacht und Viralität. Nachvollziehbar ein wichtiger zwingender Schritt für Unternehmen. Eine Firma ohne eigene Facebook-Landing-Page exisitiert nicht. Schon allein des Eincheckens wegen erscheint ein Firmen-Profil sinnvoll.</p>
<p><strong>Der Haken zeigte sich schnell.</strong> Denn viele Unternehmen schlugen alle Ratschläge in den Wind, setzen zu einhundert Prozent auf ihren Facebook-Auftritt und vernachlässigen ihre anderen Kanäle. Allen voran die eigene Web-Seite. Ein großer Fehler, wie sich mit der Zeit zeigte: Facebook reglementierte die Reichweite der eigenen Statusmeldungen. Nur knapp 25 Prozent der Fans bekamen die zu sehen. Wer mehr Aufmerksamkeit wollte, muss in seinen Geldbeutel greifen. Bei tausenden von Fans kein günstiges Unterfangen.</p>
<p><strong>Jetzt kündigt Facebook den Veranstaltern die Freundschaft.</strong> Veranstaltungen konnten (wie auch damals bei MySpace) erstellt werden und Freunde eingeladen, die zusagen, absagen oder wiederum selbst Freunde einladen konnten. Das Netzwerk  war ideal, um große Veranstaltungen zu promoten und ersetzte mit schöner Kontinuität die anderen Werbekanäle: weniger Onlinewerbung in Partyportalen, weniger Flyerwurf, weniger Plakate&#8230;</p>
<p><strong>Facebook schiebt</strong> dem jetzt <a href="http://allfacebook.com/facebook-starts-placing-restrictions-on-event-invites_b114797" target="_blank">einen Riegel vor.</a> Mit der Begründung, dass diese Veranstaltungsfunktion nur privaten Profilen vorbehalten war. Jetzt können nur maximal 100 Gäste in Folge von einem Profil aus <a href="https://www.facebook.com/help/202545109787461/" target="_blank">eingeladen werden.</a> Sobald mehr als 300 Gäste die Einladung unbeantwortet lassen, ist Schluss mit den Invites. Unbegrenzte Einladungen sind damit zwar weiterhin möglich, nur ist das bekanntermaßen in der Praxis schwer umzusetzen. Damit dürfte vielen Veranstaltern die Existenzgrundlage entzogen werden. Alte Werbekanäle zu reaktivieren, wird schwer, aufwendig und kostenintensiv.</p>
<p><strong>Doch keine Angst.</strong> Facebook wird nicht lange auf sich warten lassen und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit eine neue Funktion für öffentliche Veranstaltungen freischalten, mittels der wieder mehr als 300 Gäste eingeladen werden dürfen. Und diese Möglichkeit wird sich das kalifornische Unternehmen abgerechnet nach Menge der eingeladenen Gäste schön vom Veranstalter vergolden lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man die E-Mail richtig benutzt (1)</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/wordpress_web/wie-man-die-e-mail-richtig-benutzt-1.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 20:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Jahren hätte ich es noch als sinnlos empfunden, über die Funktion von E-Mail zu schreiben: Wie man sie so benutzt, dass Absender und Empfänger gleichermaßen Nutzen daraus ziehen. Doch mittlerweile wird die ehemals als Briefersatz heraufbeschworene E-Mail verwendet wie ein Messenger. Die Bedeutung der vielen Felder sowie die Art und Weise einer Mailkommunikation [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren hätte ich es noch als sinnlos empfunden, über die Funktion von E-Mail zu schreiben: Wie man sie so benutzt, dass Absender und Empfänger gleichermaßen Nutzen daraus ziehen. Doch mittlerweile wird die ehemals als Briefersatz heraufbeschworene E-Mail verwendet wie ein Messenger. Die Bedeutung der vielen Felder sowie die Art und Weise einer Mailkommunikation sind vergessen. Eine Auffrischung plus Tipps:</p>
<blockquote><p><strong><img class="alignleft  wp-image-988" alt="sxc-abecera" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/sxc-abecera-150x150.jpg" width="60" height="60" />Der Betreff</strong><br />
Täglich erhalte ich mindestens eine Mail ohne Betreffzeile. Das ist jetzt nicht weiter wild. Jedes Mailprogramm erkennt mittlerweile Kontakte und wirft nur unbekannte Abender in den Spam-Ordner. Damit man dort nicht landet, ist ein Betreff sinnvoll. Wenn er dann noch eindeutig anreißt, um was sich der Inhalt der E-Mail dreht, desto besser.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong><img class="alignleft  wp-image-988" alt="sxc-abecera" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/sxc-abecera-150x150.jpg" width="60" height="60" />An, CC und BCC?</strong><br />
Die Empfängerzeilen der E-Mail sind das am meisten missverstandene Element des E-Mail-Verfassen-Fensters. Dabei ist es simpel und kann bei richtiger Anwendung (und Deutung) die Kommunikation effektiver gestalten.<br />
<strong>In das Feld An</strong>: werden all die Mailadressen eingetragen, von denen eine direkte Reaktion auf den Nachrichteninhalt erwartet wird. Übersteigt die Empfängerzahl im An:-Feld die zehn, sollte man nochmal genau überlegen. Will man wirklich von jedem eine Antwort? Möchte wirklich jeder Beteiligte, dass seine Mailadresse für alle anderen sichtbar ist? Im Zweifelsfall sollten die Mails aufgeteilt werden und einige Empfänger persönlich angeschrieben.<br />
<strong>In das Feld CC:</strong> werden die Empfänger eingetragen, die über den Inhalt der E-Mail informiert werden sollen, von denen aber keine direkte Reaktion auf den Inhalt erwartet wird. Auch hier sollte bedacht werden: Möchte wirklich jeder Beteiligte, dass seine Mailadresse für alle anderen sichtbar ist?<br />
<strong>In das Feld BCC:</strong> werden letztlich die Empfänger eingetragen, die über den Inhalt der E-Mail informiert werden sollen, von denen aber keine direkte Reaktion auf den Inhalt erwartet wird UND die für den Rest der an der Konversation Beteiligten nicht erkennbar sein sollen.<br />
<em>Eine Ausnahme dürften Rundmails sein. Hier haben im An- und CC-Feld die Mailadressen nichts zu suchen. Generell sollte bei mehr als zehn Empfängern immer mitgedacht werden, ob die Mail wirklich für jeden Betreffenden relevant ist. Ein bisschen Introvertiertheit tut manchmal auch ganz gut.</em></p></blockquote>
<blockquote><p><strong><img class="alignleft  wp-image-988" alt="sxc-abecera" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/sxc-abecera-150x150.jpg" width="60" height="60" />Wie schnell antwortet man?</strong><br />
Ein großer Fehler ist das späte Antworten auf E-Mails. Die Empfangsbestätigung nutzt niemand gern und so sitzt der Absender auf heißen Kohlen, ob denn nun die in seinen Augen wichtige Mail angekommen ist und wann sie bearbeitet wird. Auch wenn man die hinter den Mails steckende Arbeit der Dringlichkeit nach abarbeitet, ist es hilfreich, in einem gewissen Zeitfenster auf eingehende Mails zu antworten.<br />
Ich persönlich checke zwischen 9 und 17 Uhr ungefähr stündlich meine Mails. Einfach um auch während der Arbeit nicht abgelenkt zu werden. Wichtige Mails beantworte ich sofort und auch Mails die in meinen Augen noch Zeit haben, erhalten eine kurze Antwort mit Bestätigung des Empfangs und wann mit einer Bearbeitung des Inhalts zu rechnen ist. Das beruhigt nicht nur den Absender, sondern schafft auch Vertrauen. Anrufe wie &#8220;Ich habe Ihnen gerade eine Mail geschickt.&#8221; gehen mit diesem Verfahren nahezu auf null zurück.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong><img class="alignleft  wp-image-988" alt="sxc-abecera" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/sxc-abecera-150x150.jpg" width="60" height="60" />Tipp 1 &#8211; Betreff bei Antworten numerieren</strong><br />
Normalerweise antwortet man auf eine E-Mail und im Betreff erscheint automatisch ein Re: (oder AW:) vor der Zeile. Soweit so praktisch. Pongt die Konversation zwischen den beiden Gesprächspartnern nun eine Weile hin- und her, wird es unübersichtlich. Stilblütige Betreffzeilen wie beispielsweise «AW: Re: Re: AW: Fwd: Re: AW: Anfrage wegen Auftritt» sind da noch harmlos.<br />
Mittels der Threadsysteme in den Mailprogrammen kann man solche Konversationsbäume einigermaßen überblicken, bei einem Posteingang jenseits der 50 Mails greift man aber lieber wieder auf die nach Eingangs-Datum sortierte Ansicht zurück.<br />
Um hier den Überblick zu wahren, habe ich mir angewöhnt, ab der zweiten Antwort eine Klammer hinter das erste Re: zu setzen und dort die Zahl der Antworten zu vermerken. Ein «Re: (3) Anfrage wegen Auftritt», sieht deutlich aufgeräumter aus und man kann bereits optisch unterscheiden, wo man gerade steht.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong><img class="alignleft  wp-image-988" alt="sxc-abecera" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/04/sxc-abecera-150x150.jpg" width="60" height="60" />Tipp 2 &#8211; Mailarchiv leicht gemacht</strong><br />
Ein sinnvolles Archiv aller E-Mails ist nahezu unmöglich. Man stopft Ordner voll, sortiert und spätestens nach ein paar Jahren steht man einem undurchdringlichen Chaos an elektronischer Post gegenüber. Ich habe mir ein einfaches und sehr effektives Archivsystem ersonnen. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen ebenso zweckmäßig.<br />
Ich archiviere nur die Gesendet-Ordner im Vierteljahrstakt. Der Hintergrund ist simpel: Jede Mail, die wichtig ist, beantworte ich auch. Das bedeutet, ich bestätige den Empfang der Daten oder antworte auf den Inhalt. Solche Mails landen automatisch im Gesendet-Ordner, inklusive Originaltext und ohne proppere Anhänge. Gemeinsam mit meinen verfassten Nachrichten habe ich damit eine chronologisch geordnete Sammlung der wichtigsten Kommunikationen, die ich nach vier Monaten in einen extra lokalen Ordner auslagere. E-Mails, die ich nicht beantworte, sind meistens so irrelevant, dass eine Archivierung sich nicht lohnt. Natürlich pflege ich darüber hinaus noch ein paar andere projekt- oder themenbezogene Ordner. Durch die Methode des Gesendet-Archivs sind die aber beileibe nicht so zugestopft.</p></blockquote>
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		<title>Facebook Facebook Facebook Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 13:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzer verbindet mit dem blauen Social-Riesen eine gewisse Hassliebe. So richtig viel los ist in der Bude nicht mehr, man wird von Fremdwerbung oder Eigenprojekten seiner Kontaktliste bombardiert und echtes handfestes In-Verbindung-bleiben spielt sich fast nur noch im Nachrichten-Bereich ab. Der Output auf den Profilen sinkt, trotzdem wird das Netzwerk täglich ausschweifend genutzt. Und genau [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzer verbindet mit dem blauen Social-Riesen eine gewisse Hassliebe. So richtig viel los ist in der Bude nicht mehr, man wird von Fremdwerbung oder Eigenprojekten seiner Kontaktliste bombardiert und echtes handfestes In-Verbindung-bleiben spielt sich fast nur noch im Nachrichten-Bereich ab. Der Output auf den Profilen sinkt, trotzdem wird das Netzwerk täglich ausschweifend genutzt. Und genau das macht Facebook für Unternehmen jeden Tag interessanter.</p>
<p><strong>Content, der nicht mit hunderten</strong> anderen Einträgen in der Timeline konkurrieren muss und die Funktion, dass kommentierte und gelikte Fotos/Beiträge immer öfter auch in der Timeline der Kontakte des Kommentators auftauchen, trifft immer. Und mal ehrlich. Facebook-Nutzer wissen, wie es läuft: In der Bahn nochmal schnell das Smartphone gezückt und die Timeline gecheckt. Während der Arbeit schielt man auch dauernd auf seinen Status und abends vorm TV wird via Tablet im Netzwerk geforstet. Den Output seiner gelikten Seiten nimmt man dabei wahr; auch wenn man schnell rüberscrollt.</p>
<p><strong>Darum ist ein Facebook-Auftritt</strong> Pflicht – egal welchen Unternehmens. Doch das genügt nicht. Eine wichtige Aufgabe ist die Pflege und das regelmäßige Einstellen von Inhalten. Erst ab rund drei (selbstverständlich unterschiedlichen) Statusmeldungen pro Tag kann man sicher sein, dass der Facebook-Algorhythmus jeden Fan/Follower berücksichtigt. Jeder sieht nicht alles, aber immerhin etwas. Das bloße Anpreisen von Waren und Dienstleistungen verführt die Fans jedoch schnell zum Disliken oder Blocken der Seite. Solche Werbebuden verlieren ihre Fans schneller, als sie Gefällt-mir sagen können und hätten es doch schon viel eher anhand zurückgehender Likes und Kommentaren merken können.</p>
<p><strong>Darum sollte man etwas Geschick</strong> walten lassen. Auf aktuelle Themen Bezug nehmen, kleine Gewinnspielanreize, erwähnenswerte/lustige Begebenheiten im Unternehmen selbst oder sogar ein regelmäßiger Blick hinter die Kulissen. Jemand der Walters Plüschpantoffeln mag, weiß, wo er sie kaufen kann und was es für Modelle gibt. Viel interessanter sind für ihn einzelne Fertigungsschritte oder wie im Werk eine Rolle Plüsch ausgepackt wird; nur so als Beispiel. Der Mensch hinter der Unternehmens-Marke wird immer wichtiger: Die frohe Kunde, dass Mitarbeiterin X von Schuhfirma Y gerade ihren frisch geschlüpften Lennard Rodrigez in der Firma rumzeigt, macht sympathisch und ist wertvoll für eine Kundenbindung. Zumindest wertvoller als der xte Hinweis, dass das Pömps-Modell Michelle jetzt auch in pastellrosé erhältlich ist.</p>
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		<title>Die Welt spricht Comic Sans</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gespür für Schrift und deren Wirkung auf den Leser zu verstehen vermag nicht jeder. Vielmehr werden kaum Gedanken darüber verschwendet, wie die Wahl der Schriftart eine Botschaft so transportieren kann, dass bereits die Form der Buchstaben eine unbewusste Erwartung oder Emotion auslöst. So wie man dicke Lettern mit Hinweisschildern verbindet, erwartet man bei einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gespür für Schrift und deren Wirkung auf den Leser zu verstehen vermag nicht jeder. Vielmehr werden kaum Gedanken darüber verschwendet, wie die Wahl der Schriftart eine Botschaft so transportieren kann, dass bereits die Form der Buchstaben eine unbewusste Erwartung oder Emotion auslöst. So wie man dicke Lettern mit Hinweisschildern verbindet, erwartet man bei einer Kursiven einen Kommentar, ein Zitat oder denkt bei einer Serifenschrift in Versalien (Großbuchstaben) an feierliche Anlässe wie Hochzeiten oder Trauerfeiern. Magere serifenlose Schriften stehen dagegen wieder für Technik oder Fachwissen.</p>
<p><strong>Aber nicht jedem</strong> ist das bewusst und so wird für einen Text zumeist der voreingestellte Schriftsatz der Textverarbeitung genutzt, der passt nicht immer, aber bedeutet keinen Beinbruch. Ein Problem wird das Ganze nur, wenn es darum geht, abseits eines Textes etwas zu gestalten. Sei es ein Plakat für ein Vereinstreffen, einen Hinweis für die Kleingartensiedlung oder die Einladung zu der Firmenfeier. Denn das begreift der Ersteller als Chance, seine Kreastivität unter Beweis zu stellen. Er klickt zielsicher eine der meistgehasstesten Schriften im Auswahlmenü an: <strong>die Comic Sans.</strong></p>
<p><strong>Dabei ist die gar nicht mal so schlecht.</strong> Ich habe sie selbst schon verwendet. Für Comics. Dort wurde sie bereits vor ihrem Siegeszug benutzt. Damals noch unter dem Namen Comic Book. In den Neunzigern portierte sie der <a href="http://www.connare.com/whycomic.htm" target="_blank"><strong>Schriftgestalter Vincent Connare</strong></a> für ein Hilfsprogramm unter Windows. Dort wurde sie letztlich nicht eingesetzt und erst später im Movie Maker veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt stand der Comic Sans die Welt offen und hält sich hartnäckig.</p>
<p><strong>In Großbuchstaben gesetzt,</strong> oft auch noch gebogen im Rundsatz und als Bonus mit unterschiedlich farbigen Buchstaben will sie Spaß und Party vermitteln. Dafür ist sie wie gemacht, wirkt locker, weich und nicht so starr, wie viele andere Schriften. Es war und ist eigentlich nur der inflationäre Einsatz, welcher der Schrift diesen faden Beigeschmack des Lästigen gegeben hat. Die Comic Sans sticht nicht mehr heraus, sie ist gewöhnlich geworden. Die Mühe, sich einen anderen Augenschmeichler zu suchen, macht sich kaum jemand. Das Plakat muss heute fertig werden, die Schrift nimmt jeder, als muss sie ja gut sein.</p>
<p><strong>Blöd wird es nur,</strong> wenn der Typus auf Briefpapier oder seriöse Schreiben gelangt. Denn die spaßige Comic Sans passt einfach nicht zu Geschäftsschreiben, Warnschildern oder Hinweistafeln. Ein Bewerbungsgespräch besucht man ja auch nicht im Faschingskostüm. Persönliche Vorlieben und Geschmäcker sollten ihre Grenzen haben. Und auch wenn die ComicSans sich schreiend für die große Ankündigung der Firmenfeier anbietet, sollte man einfach mal schauen, was noch so für geeignete Schriften im Kasten liegen. Denn mit einer frischen unverbrauchten Schrift sticht die Einladung deutlich mehr aus der Masse heraus.</p>
<p><em>Kleiner Nachtrag:</em><br />
Jeder kennt die Worte: «So schlecht, dass es schon wieder gut ist». Auch die Comic Sans bleibt davon nicht verschont und neben den vielen <a href="http://bancomicsans.com/main/" target="_blank">Hater-Seiten</a> finden sich auch Leute, die der Debatte etwas Humor abgewinnen und strikt alles in <a href="http://comicsansproject.tumblr.com/" target="_blank">Comic Sans transferieren.</a></p>
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		<title>Update: Zwei Nummern zu groß; oder mehr – Das Seenlandfestival in der Lausitz</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/nur_so/zwei-nummern-zu-gross-oder-mehr.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 09:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einer Woche kennt Hoyerswerda nur noch ein Thema: das Seenlandfestival. Und wer da alles kommt! Von glitzernden Blasen geblendet, wird dem Heilsbringer der Region gefolgt. Alle sind sie aus dem Häuschen. Die richtigen Fragen stellt niemand. So sehr ich es Hoyerswerda und dem Lausitzer Seenland wünsche, dass dieses Event ein beachtlicher Erfolg wird, kneift [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Woche kennt Hoyerswerda nur noch ein Thema: das <strong>Seenlandfestival.</strong> Und wer da alles kommt! Von glitzernden Blasen geblendet, wird dem Heilsbringer der Region gefolgt. Alle sind sie aus dem Häuschen. Die richtigen Fragen stellt niemand.</p>
<p><strong>So sehr ich es Hoyerswerda</strong> und dem Lausitzer Seenland wünsche, dass dieses Event ein beachtlicher Erfolg wird, kneift es mich in der Magengegend, wenn ich mir so die Naivität der Veranstalter betrachte. Ein Gelingen setzt äußerste Organisation, Disziplin und ein nahezu perfektes Zusammenspiel zwischen Team und Personal voraus. Gerade bei einer Open-Air-Veranstaltung. Das Buchen von Top-Künstlern reicht da nicht.</p>
<p><strong>Gut. Catering und Technik</strong> kann man einkaufen, aber allein schon Absperrung, Sicherheit, Anfahrt und vor allen Dingen die Koordinierung aller Beteiligten fordern eine logistische Meisterleistung. So ein Festival, wie es angekündigt ist, mit deutlich mehr erwarteten Gästen und weitaus prominenteren Persönlichkeiten, als bisher in der Lausitzhalle gastierten, ist damit doch offensichtlich mehrere Nummern zu groß für die Veranstalter. Die Seenlandmesse soll parallel auch noch stattfinden? Und nebenher noch die Lausitzhalle geleitet werden? Und das Stadtfest geplant? Ich frage mich, was haben die genommen?</p>
<p><strong>Erinnern wir uns mal.</strong> Die 2012er Seenlandmesse war organisatorisch keine Meisterleistung, aus Marketingsicht noch viel weniger. Anstatt aus diesen Fehlern zu lernen, wird ein übersichtlicher Platz, versorgt mit allen Medien und für Besucher wie Aussteller fix zu erreichen, gegen einen Ort ausgetauscht, an dem sich der Hase ganz alleine gute Nacht sagt. <strong>Eine für die Region wichtige Messe wird zum Anhängsel eines Großevents.</strong></p>
<p><strong>Großevents.</strong> Die will das Seenlandfestival ja alle überbieten. Es wird von einer Kapazität für 40.000 Leute gesprochen. Pro Tag! Das Melt!-Festival hatte zum Vergleich 20.000 Besucher,  Sonnemondsterne 35.000. An drei Tagen zusammen; und das bei einem deutlich gigantischerem Künstler-Bouquett aber ähnlichen Ticketpreisen. Womit wir bei der Gretchenfrage wären. Man munkelt von Kosten um die zwei Millionen Euro. Das ist durchaus realistisch. Doch wer bezahlt die ganze Sause, wenn nicht so viele Gäste wie erwartet kommen? Die Lausitzhalle? Wirklich? Die Halle, die 2012 ein Defizit von über 1,7 Millionen Euro hatte? Ein guter Witz. Freuen Sie sich schonmal auf die Strompreise für 2014.</p>
<p><strong>Ein Festival muss wachsen.</strong> Kein Großevent hat von heute auf morgen zehntausende Besucher. Alle haben sie klein angefangen. Sehr klein. Darum möchte ich bei der herrschenden Euphorie um einen klaren Verstand bitten. Das Seenlandfestival übersteigt von den erwarteten Gästen klar die Dimensionen der genannten Events. Dazu kommt eine kaum erprobte Veranstaltungsfläche, auf der von null auf hundert zehntausende Gäste erwartet werden. Und das veranstaltet von einem Team, dessen Kopf bereits schon einmal in einer Stadthalle arbeitete, dort &#8220;Von heute auf morgen weg war&#8221; (sic!*) und momentan per Stellenausschreibung nach Helfern und Projektleitern für ein bisher kaum beworbenes Event sucht. Vier Monate vor dem Termin. Ganz ehrlich? Da gibt es deutlich klapprigere Gäule, auf die ich setzen würde. Aber ich lasse mich gern überraschen; im besten Sinne.</p>
<p><em>* Kölner Stadtanzeiger Rhein-Sieg 5.8.2010 «Rhein-Sieg-Halle sucht neuen Chef»</em></p>
<p><em>Nachtrag, 5. März 2013</em><br />
Ich bin überrascht. Gewaltig. So eine positive Resonanz auf meinen Artikel zum Seenlandfestival sowie jede Menge zustimmende Mails, Nachrichten und Anrufe hatte ich schon lange nicht mehr. <strong>Umso mehr freut es mich, dass die Sächsische Zeitung Hoyerswerdaer Tageblatt diesen Beitrag in den nächsten Tagen in ihrem Blatt veröffentlicht.</strong> Natürlich werde ich dafür den Text noch um einige Fakten ergänzt haben. (Habe ich getan und auch hier im Blog durch die aktuelle Version ersetzt).</p>
<p><em>Nachtrag I, 9. März 2013</em><br />
<em></em><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/02/hytb_20130309_titel_neu.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright  wp-image-967" alt="hytb_20130309_titel_neu" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/02/hytb_20130309_titel_neu-150x150.jpg" width="120" height="120" /></a>Heute erschien mein Statement im Hoyerswerdaer Tageblatt Sächsische Zeitung und dazu auch ein Kommentar vom leitenden Veranstalter des Seenlandfestivals. Der Vollständigkeit wegen, möchte ich den natürlich nicht vorenthalten.</p>
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		<title>Kulturstreicher Broschüre</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 16:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meinen Lieblingskunden durfte ich eine Broschüre erstellen, die dieses Mal ein ganz besonderes Leckerli bot: wenig Text. Keine mit Schrift zugepropfte Handreichung, sondern ein Katalog, der sich die Zeit nimmt, seine Inhalte locker zu präsentieren und Platz zum Austoben bietet. Kufatypisch hielt ich natürlich alles in Rottönen, das war auch schon die einzige Vorgabe. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Lieblingskunden durfte ich eine Broschüre erstellen, die dieses Mal ein ganz besonderes Leckerli bot: wenig Text. Keine mit Schrift zugepropfte Handreichung, sondern ein Katalog, der sich die Zeit nimmt, seine Inhalte locker zu präsentieren und Platz zum Austoben bietet. <a href="http://www.kufa-hoyerswerda.de" target="_blank">Kufatypisch</a> hielt ich natürlich alles in Rottönen, das war auch schon die einzige Vorgabe.</p>
<p><strong><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/02/kulturstreicher_1819.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-932" alt="Kulturstreicher Seite 18/19" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/02/kulturstreicher_1819-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Als tragendes Element</strong> entschied ich mich für einen zerkratzten Basteltisch als halbtransparenten Hintergrund und ein rohes Stück Pappe im Header als Container für die Headline auf den Doppelseiten. Das hat für den Leser etwas Verlockendes, sich selbst in einer der Kulturstätten kreativ auszutoben. Ziel war es nämlich, diesen Wegweiser durch die Kultureinrichtungen der Stadt ansprechend für sowohl junge als auch für ältere Kinder zu gestalten. Die Pagination ist daher schlicht aber mit Struktur. Die Schrift groß und lesbar, garniert mit Freistellern, gezeichneten Icons und der geraden Schreibschrift. Dadurch wirkt alles verspielt kindlich, bleibt dennoch «cool» genug für die Älteren.</p>
<p><strong><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/02/kulturstreicher_0809.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-933" alt="Kulturstreicher Seite 8/9" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/02/kulturstreicher_0809-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Leider waren viele der</strong> von den Kulturstreichern geschossenen Fotos qualitativ nicht verwendbar, sodass ich auf Stockfotografie ausweichen musste. Diese wirken freistehend jedoch ergänzend und werten die Optik und den Interessantheitsgrad auf. Zitate, kleine Rätselfragen und die Hervorhebungen in den Texten machen die Sache rund.</p>
<p><a href="http://www.kufa-hoyerswerda.de/downloads/kulturstreicher_2012_2013.pdf"><strong>Auf der Kufa-Seite gibt es die gesamte Broschüre als PDF zum Download</strong></a></p>
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		<title>Eine Lanze für Foursquare</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/wordpress_web/eine-lanze-fuer-foursquare.html</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 10:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[EIn Phänomen seit Jahren ist die Gigantonomie des Durchschnittlichen. Das leidliche VHS gewann gegenüber Betamax, Youtube-Krempel thront vor Vimeo und der Instagram-Schatten verdunkelt weitaus deftigere Tools, wie Pixl-O-Matic Bei den Standort-Netzwerken liegt der Ball jedoch noch ungespielt in der Ecke. Zumindest in Deutschland. Ort-markieren via Facebook, das klappt ja noch so leidlich. Dass Foursquare neben dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>EIn Phänomen seit Jahren ist die Gigantonomie des Durchschnittlichen. Das leidliche VHS gewann gegenüber Betamax, Youtube-Krempel thront vor Vimeo und der Instagram-Schatten verdunkelt weitaus deftigere Tools, wie <a href="http://pixlr.com/o-matic/" target="_blank">Pixl-O-Matic</a> Bei den Standort-Netzwerken liegt der Ball jedoch noch ungespielt in der Ecke. Zumindest in Deutschland. Ort-markieren via Facebook, das klappt ja noch so leidlich. Dass Foursquare neben dem Suppenteller liegt, sieht der deutsche Nutzer nicht.</p>
<p><strong>Ich frage mich eigentlich warum.</strong> Die in den USA unaufhörlich wachsende Socialperle ist ein sorgsam gepflegtes Netzwerk, aufgeräumt und erwachsen. Das Prinzip ist einfach. Ich checke mich dort ein, wo ich mich gerade aufhalte und alle in meiner Freundesliste sehen es und können mich schnell mal treffen, wenn sie in der Nähe sind. Foursquare zeigt auch, wer noch in der Nähe ist und empfiehlt auch andere Ecken. Ok, <em>Qype</em> baut auf ähnliche Funktionen, sieht seinen Fokus aber doch eher in der Bewertung einzelner Locations.</p>
<p><strong><a href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> ist mit dem </strong>neuen Update noch schicker geworden, hat das bessere Android-Widget und es macht Spaß, um Punkte und Majorships wettzueifern. Sofern man Foursquare-Freunde hat. Blöd eben, wenn es keiner nutzt. Also checkt man sich immer noch parallel bei Facebook ein. Und bei Qype. Letztlich kommt man gar nicht mehr dazu, den eigentlichen Grund des Besuchs einer Location zu genießen. Auch wieder doof. Trotzdem. Foursquare fetzt. Basta.</p>
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		<title>Wischen statt Tippen – SwiftKey Flow für AndroidPhones</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/wordpress_web/wischen-statt-tippen-swiftkey-flow-fuer-androidphones.html</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 11:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit geraumer Zeit benutze ich ausschließlich SwiftKey für mein Android-Phone. Das Schreiben geht nicht nur flotter von Hand, auch die Wortvorschläge passen und peinliches AutoCorrect lässt sich abschalten. Zudem lernt die Bude auch recht fix persönlichen Slang. Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass tippen auf einem Touchscreen auch mit emulierten haptischen Feedback kein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit geraumer Zeit benutze ich ausschließlich SwiftKey für mein Android-Phone. Das Schreiben geht nicht nur flotter von Hand, auch die Wortvorschläge passen und peinliches AutoCorrect lässt sich abschalten. Zudem lernt die Bude auch recht fix persönlichen Slang. Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass tippen auf einem Touchscreen auch mit emulierten haptischen Feedback kein anständiges Schreibgefühl aufkommen lässt.</p>
<p><strong>Abhilfe schafft hier eine</strong> mit <a href="http://www.swype.com/" target="_blank">Swype</a> eingeführte Eingabemethode: Im Gegensatz zum Tippen ist das Wischen von Buchstabe zu Buchstabe eindeutig fixer und die eindeutig passendere Eingabemethode für kleine Touchscreens.</p>
<p><strong>Dass sich momentan</strong> noch in der Beta-Phase befindende SwiftKey Flow hat sich nun das Prinzip von Swype abgeschaut, setzt aber auf das bisherige funktionale SwiftKey. Sprich: Wortvorschläge, Tastaturgröße und Korrekturverhalten lassen sich prima anpassen. Mit einem dicken Daumen trifft man zwar nie in einem Wisch ganz genau die gewünschten Buchstaben, da die Wortvorschläge von SwiftKey aber ziemlich verlässlich sind, verfasst man Texte schon nach kurzer Übung deutlich schneller, als mit purem Tippen.</p>
<p><a href="http://www.swiftkey.net/flow/" target="_blank"><strong>&gt;&gt;&gt; SwiftKey Flow</strong></a></p>
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		<title>Manchmal darf man dann doch nicht so wie man will</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 06:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2003 habe ich die monatliche Kundenzeitung des zur ECE-Gruppe (mittlerweile Metro-ECE) gehörenden Lausitz-Centers betreut und in der Zeit drei Layoutveränderungen unterworfen. Das Ender der Neunziger entworfene Korsett der ECE-Vorgaben wurde gemeinsam mit dem Center-Management langsam gesprengt und nach und nach eine zeitgemäße Version der Center-Zeitung geschaffen. Zum Anfang des Jahres sollte es nun das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2003 habe ich die monatliche Kundenzeitung des zur ECE-Gruppe (mittlerweile Metro-ECE) gehörenden Lausitz-Centers betreut und in der Zeit drei Layoutveränderungen unterworfen. Das Ender der Neunziger entworfene Korsett der ECE-Vorgaben wurde gemeinsam mit dem Center-Management langsam gesprengt und nach und nach eine zeitgemäße Version der Center-Zeitung geschaffen.</p>
<p><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/kmc_neulayout.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-910" title="kmc_neulayout" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/kmc_neulayout-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a></p>
<p><strong>Zum Anfang des Jahres sollte</strong> es nun das der ECE-Gruppe zugehörige Kornmarkt- Center werden, welches von dem Layout des Geschwister-Centers sehr angetan war. Leider hat es mein Entwurf nicht durch alle Instanzen geschafft und musste sich an oberster Stelle dem in die Jahre gekommenden Styleguide beugen. Schade. Gerade bei Headline und Seitenkopf hatte ich gehofft, die Schriftart der im Logo verwendeten anzupassen.</p>
<p><strong>Einige Sachen wie Grundschrift,</strong> typografische Anpassungen und Format konnten immerhin durchgesetzt werden und Management bis Zentrale äußerten sich als sehr zufrieden; und das ist ja das Wichtigste. Die Agentur der ECE-Gruppe verspricht übrigens ein frisches Layoutkonzept zum Ende des Jahres. Ich bin gespannt.</p>
<p><strong>Und nunja. Ich hätte da ein Zeitungs-Layout über&#8230;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Typographie und Design in der Deutschen Demokratischen Republik</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 12:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>
		<category><![CDATA[Nur so]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stehe ja total auf das einfach plakative Typo-Design der damaligen DDR und sammle da alles mögliche. Gestern habe ich es nun endlich geschafft, mich in der Bibliothek anzumelden und war da natürlich auch auf der Suche nach Ost-Design-Zeugs. Ernüchternd war es. Ein ganzes Regal plus ein paar Reihen beschäftigten sich mit der DDR-Geschichte: Staatsicherheit, Pioniere, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe ja total auf das einfach plakative Typo-Design der damaligen DDR und sammle da alles mögliche. Gestern habe ich es nun endlich geschafft, mich in der Bibliothek anzumelden und war da natürlich auch auf der Suche nach Ost-Design-Zeugs. Ernüchternd war es. Ein ganzes Regal plus ein paar Reihen beschäftigten sich mit der DDR-Geschichte: Staatsicherheit, Pioniere, Militär, Romane, Biographien.</p>
<p><strong>Aber kaum ein Buch zeigte etwas</strong> aus der Sicht der DDR selbst. Das heißt, repräsentative Bücher aus dem Osten der Zeit zwischen 1949 und 1990, die sich mit Design, Typographie, Mode, Leben und so weiter beschäftigen. Vielleicht habe ich sie übersehen; aber selbst im relativ lichten Design-Regal sprach nur ein Buch retrospektiv über das Design in der DDR. Und das ist ein generelles Problem.</p>
<p><strong><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/leipzigerblaetter02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-901" title="leipzigerblaetter02" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/leipzigerblaetter02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/leipzigerblaetter01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-902" title="leipzigerblaetter01" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/leipzigerblaetter01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wie sah nun ein Kochbuch</strong> im Osten aus, wie ein Haushaltsratgeber oder streng sozialistische Kost? Die mit handgesetztem oder gemalten Lettern gefertigten Layouts im Osten sind einzigartig und werden so kaum wieder produziert werden können. Schon wenn man sich die <strong>mühevoll unterschnittenen Überschriften einzelner Artikel alter Zeitschriften</strong> (Fotos) ansieht, weiß man, dass die Setzer in der DDR in der obersten Liga mitspielten. Solche Überschriften findet man im heutigen digitalen und schelllebigen Produktionsprozess wirklich sehr sehr selten.</p>
<p><strong>Sicherlich belegen die 40 Jahre</strong> des sozialistischen Staates auf der großen Uhr der Weltgeschichte noch nicht einmal eine Sekundeneinheit. Angesichts dessen aber, dass es unsere Geschichte ist, sollte doch das Leben in der DDR für die nachfolgenden Generationen archiviert bleiben und nicht nur auf verklärte Ost-Retro-Filme und Fotosammlungen beschränkt sein. Ein Tageszeitungsarchiv hilft wenig. Wer durchstöbert schon gern über 10.000 Zeitungen?</p>
<p><strong>Darum finde ich es sehr wichtig,</strong> dieses alte DDR-Material zu sammeln. Repräsentatives Material, das zur Wendezeit in hohen Bögen in die bereitgestellten Container flog und mit viel Glück noch auf den Trödelmärkten landet. Das muss nicht unbedingt physisch sein. In diversen Facebook-Gruppen und Tumblr-Blogs wird schon anständig archiviert. <a href="http://ostprodukt.tumblr.com/" target="_blank">Ich reihe mich mit meinem Tumblr-Blog ein und freue mich immer über Hinweise und Mails. Am liebsten natürlich Print-, aber auch Produkt-Design &amp; Co.</a></p>
<p><strong>Fündig bin ich in der Bücherei</strong> letztlich doch noch geworden. In der regionalen Ecke der Leipzier Bibliothek waren sie artig aufgereiht. Die Hefte der «Leipziger Blätter», die mit altwarmem Deutsch wie «obschon» und «künftighin» hantieren und in einem westlich anmutenden Layout daherspazieren, dass dennoch eindeutig ostdeutsch ist. Im Übrigen mit einem schönen Pausenzeichen in den einzelnen Rubriken, wie es im ostdeutschen Buchdruck recht oft verwendet worden ist (auch der Grund, warum ich solch ein Zeichen als Hommage in meinem Logo führe).</p>
<p><strong>Passend dazu:</strong><br />
<a href="http://de.scribd.com/ostzeuchs" target="_blank"><strong>Lebensmittelpreise der DDR und Jungpionier-Statut auf Scribd</strong></a></p>
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		<title>Billig-Tablet für Mutti: Odys Next</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 10:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac & Media]]></category>
		<category><![CDATA[Nur so]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Computer ist meine Mom nie so richtig warm geworden. Anschalten und spielen ja. Aber Surfen, Mail und Messaging? Die Vorteile waren zwar erkannt, aber wenn es mal nicht so klappte, blieb die Kiste aus. Bis jetzt. Denn damit die Kommunikation nicht ganz zusammenbricht, habe ich ihr jetzt ein Tablet auf den Tisch gelegt: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Computer ist meine Mom nie so richtig warm geworden. Anschalten und spielen ja. Aber Surfen, Mail und Messaging? Die Vorteile waren zwar erkannt, aber wenn es mal nicht so klappte, blieb die Kiste aus. Bis jetzt. Denn damit die Kommunikation nicht ganz zusammenbricht, habe ich ihr jetzt ein Tablet auf den Tisch gelegt: das <strong>Odys Next.</strong></p>
<p><strong>Es war das preiswerteste Tablet,</strong> aber nicht das billigste. Und wenn ich mir so den aktuellen Tablet-Test der c&#8217;t durchlese, habe ich es recht gut getroffen. Für 120 Glocken kam ein solides handliches Gerät, dass zum Surfen, Mailen, Chatten völlig ausreicht. Die Display-Helligkeit ist ok, ebenso die Auflösung. Eine WLAN-Verbindung steht in Sekunden und gottseidank funktionieren auch Spiele wie Mahjong, Solitaire und Sudoku. Damit kann ich sicher sein, dass das Next regelmäßig genutzt und mit Strom gefüttert wird.</p>
<p><strong>Für den günstigen Preis</strong> nimmt man auch einige Nachteile in Kauf: Auf dem Display sitzt eine geklebte Touchfolie inklusive eingeschlossener Luftblasen am Rand, das Akku ist nicht gerade die Wucht und der Amazon-AppStore bockt. Der PlayStore wirft auch oft dubiose Fehlermeldungen raus; immerhin klappt&#8217;s mit dem AndroidPit AppCenter reibungslos. Leider ist auch Chrome auf dem Odys Next eine Katastrophe, da ist der mitgelieferte Browser um Längen besser.</p>
<p><strong>Generell sind die vorinstallierten Tools</strong> und Widgets recht ordentlich und brauchen kaum Gesellschaft. Neben den erwähnten Spielen habe ich einzig den putzig aufgeräumten Messenger kik installiert, der auf Tablets wie Smartphones gleichermaßen funktioniert. Trotzdem wird er bald durch Hike ersetzt. Das soll mit einem in Kürze erscheinenden Update nämlich auch Tablets ohne SIM unterstützen.</p>
<p><strong>Kann ich das Odys Next Tablet nun empfehlen?</strong> Als simple Surf-/Mail-/Messaging-Station, wie sie meine Mom benötigt, reicht das Teil vollkommen aus. Wer mehr (AmazonAppStore, Filme, größere Spiele) oder sein Tablet auch mal mitnehmen will, der sollte für eine höhere Liga noch gut 150 Euro mehr drauflegen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B007YYAYKG/danielreiche-21" target="_blank"><strong>&gt;&gt; Odys Next bei Amazon Partnerlink</strong></a><br />
<a href="http://www.heise.de/ct/inhalt/2013/04/108/" target="_blank"><strong>&gt;&gt; Aktuelle Ausgabe der C&#8217;t mit Billig-Tablets im Test</strong></a><br />
<a href="http://www.kik.com" target="_blank"><strong>&gt;&gt; Kik Messenger</strong></a><br />
<a href="http://get.hike.in/" target="_blank"><strong>&gt;&gt; Hike Messenger</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was ist eigentlich eine aktive/integrierte Auszeichnung und eine Spitzmarke?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 10:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Hervorhebung innerhalb des Fließtextes wird mit Auszeichnen tituliert. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Varianten:  Während eine aktive Auszeichnung dem Betrachter bereits während des Lesens &#8220;von Weitem&#8221; ins Auge fällt, bleibt eine integrierte Auszeichnung dezent. Das bedeutet, sie wird erst wahrgenommen, wenn man das Wort erfasst. Jetzt besitzt im typografischen Bereich nahezu jede Kleinigkeit eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hervorhebung innerhalb des Fließtextes wird mit Auszeichnen tituliert. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Varianten:  Während eine <strong>aktive Auszeichnung</strong> dem Betrachter bereits während des Lesens &#8220;von Weitem&#8221; ins Auge fällt, bleibt eine <em>integrierte Auszeichnung</em> dezent. Das bedeutet, sie wird erst wahrgenommen, wenn man das Wort erfasst.</p>
<p><strong>Jetzt besitzt im typografischen Bereich</strong> nahezu jede Kleinigkeit eine eigene Bezeichnung. Außer die (von mir oft, auch in diesem Blog) eingesetzte Lesehilfe, dass die erste Wortgruppe oder die ersten drei Worte eines Absatzes hervorgehoben sind. Diese Art des Typo-Stils als aktive oder integrierte Auszeichnung zu betiteln wäre ungenau; und «Eine aktive Auszeichnung am Beginn des Absatzes» ist alles andere als kurz. Wie nun aber benennen?</p>
<p><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/aktive_integrierte_auszeich.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-887" title="aktive_integrierte_auszeich" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/aktive_integrierte_auszeich-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p><strong>Einen Ausweg bietet </strong>der Begriff Spitzmarke, den man guten Gewissens verwenden kann, auch wenn es nicht ganz passt. Die Bezeichnung hat ihren Ursprung in den Redaktionen von Tages- und Wochenzeitungen und benennt eine Art Überschrift, die direkt vor den Fließtext gesetzt wird. Allerdings ohne Punkt und vom Text nur getrennt mit einem Geviert (ein Weißraum, der genauso breit, wie die gewählte Schrift hoch ist). Bei Meldungen wird damit in der Regel der Ort des Geschehens hervorgehoben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>All unser Lieblingsblog Kraftfuttermischwerk bittet um Spenden wegen Urheberrechtsstreit</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/wordpress_web/all-unser-lieblingsblog-kraftfuttermischwerk-bittet-um-spenden-wegen-urheberrechtsstreit.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress & Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Ronny vom Kraftfuttermischwerk-Blog wurde ja vor Kurzem abgemahnt und kurz darauf verklagt. Es geht um Bildinhalte in seinem Blog, deren Rechte wohl erst nach der Veröffentlichung auf seiner (und anderer Seite) gekauft worden sind und deren Ansprüche jetzt geltend gemacht werden. Jetzt kam es zur Klage und das kostet Geld. Geld, dass wir ihm doch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ronny vom Kraftfuttermischwerk-Blog wurde ja vor Kurzem abgemahnt und kurz darauf verklagt. Es geht um Bildinhalte in seinem Blog, deren Rechte wohl erst nach der Veröffentlichung auf seiner (und anderer Seite) gekauft worden sind und deren Ansprüche jetzt geltend gemacht werden. Jetzt kam es zur Klage und das kostet Geld. Geld, dass wir ihm doch gern spenden. Ist ja irgendwie auch unsere Sache&#8230;</p>
<p><a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=48051" target="_blank"><strong>Alle Hintergründe und so stehen hier</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beliebteste Artikel des vergangenen Jahres</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/layout_typo/beliebteste-artikel-des-vergangenen-jahres.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gestern mal über die Statistiken dieses Blogs gestolpert. Vor einem knappen Jahr startete ich ihn mit der Idee, mein Wissen zu Typografie, Layout, Mac, WordPress, Media und Co. weiterzugeben. Das gefällt allem Anschein nach einigen Leuten und man kann schon einen kleinen wachsenden Berg erkennen. Hier die Charts für 2012: Typo &#38; Layout [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gestern mal über die Statistiken dieses Blogs gestolpert. Vor einem knappen Jahr startete ich ihn mit der Idee, mein Wissen zu Typografie, Layout, Mac, WordPress, Media und Co. weiterzugeben. Das gefällt allem Anschein nach einigen Leuten und man kann schon einen kleinen wachsenden Berg erkennen. Hier die Charts für 2012:</p>
<blockquote><p><strong>Typo &amp; Layout</strong></p>
<p>1. <a href="http://www.danielreiche.de/layout_typo/leporello-co-layout-fuer-falzprodukte.html">Leporello &amp; Co. – Layout für Falzprodukte</a><br />
2. <a href="http://www.danielreiche.de/layout_typo/was-ist-eigentlich-mengensatz.html">Was ist eigentlich Mengensatz?</a><br />
3. <a href="http://www.danielreiche.de/layout_typo/warum-man-viel-geduld-in-schriftauswahl-und-satz-investieren-sollte.html">Warum man viel Geduld in Schriftauswahl und -satz investieren sollte</a></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Mac &amp; Media</strong></p>
<p>1. <a href="http://www.danielreiche.de/mac_media/mac-als-upnp-server.html">Mac als UPnP-Server</a><br />
2. <a href="http://www.danielreiche.de/mac_media/itunes-tipp-2-metadaten-und-mp3-cover-korrekt-in-die-id3-tags-integrieren.html">Metadaten und MP3-Cover korrekt in die ID3-Tags integrieren</a><br />
3. <a href="http://www.danielreiche.de/mac_media/mac-als-mediacenter-und-upnp-server-mit-plex.html">Mac als Media-Center und UPnP-Server mit Plex</a></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>WordPress &amp; Web</strong></p>
<p>1. <a href="http://www.danielreiche.de/wordpress_web/zwei-plugins-im-zusammenspiel-fuer-passgenaues-benutzermanagement-im-wordpress-backend.html">2 Plugins für Benutzermanagement in WordPress</a><br />
2. <a href="http://www.danielreiche.de/wordpress_web/automatische-thumbnails-bzw-voransichtsdateien-mit-wordpress-bordmitteln.html">Thumbnails mit WordPress-Bordmitteln ohne timThumb</a><br />
3. <a href="http://www.danielreiche.de/wordpress_web/individuelle-terminliste-unter-wordpress-mit-mr-event.html">WordPress-Terminliste mit dem Plugin MR Event </a></p></blockquote>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist der Unterschied zwischen Flattersatz und Rauhsatz?</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/layout_typo/was-ist-der-unterschied-zwischen-flattersatz-und-rauhsatz.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 16:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Layout & Typo]]></category>

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		<description><![CDATA[Blocksatz. Da weiß jeder was gemeint ist: Der Text wird bis zur rechten Satzkante hin ausgetrieben, sodass er bündig abschließt. Damit das funktioniert, sind die Abstände zwischen den einzelnen Wörtern unterschiedlich groß. Das führt gerade bei schmalen Spalten und breit laufenden Schriften zu einem unschönen löchrigen Layout. Abhilfe schafft der Rauhsatz. Die Wortabstände sind gleich; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Blocksatz. Da weiß jeder was gemeint ist: Der Text wird bis zur rechten Satzkante hin ausgetrieben, sodass er bündig abschließt. Damit das funktioniert, sind die Abstände zwischen den einzelnen Wörtern unterschiedlich groß. Das führt gerade bei schmalen Spalten und breit laufenden Schriften zu einem unschönen löchrigen Layout.</p>
<p><strong>Abhilfe schafft der Rauhsatz.</strong> Die Wortabstände sind gleich; Wörter, die nicht mehr auf die Zeile passen, hüpfen auf die nächste oder werden gnadenlos getrennt. Am besten lassen sich Parallelen zu einem hanschriftlich verfassten Brief ziehen. Dort wechselt man auch die Zeile, wenn der Blattrand erreicht ist und trennt auf Teufel kommt raus. Das Ergebnis wirkt dadurch grob und unfertig: eben rauh.</p>
<p><strong><a href="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/flattersatz_rauhsatz.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-849 alignnone" title="flattersatz_rauhsatz" src="http://www.danielreiche.de/wp-content/uploads/2013/01/flattersatz_rauhsatz.jpg" alt="" width="450" height="175" /></a></strong></p>
<p><strong>Sollte es etwas hübscher werden,</strong> hat der Flattersatz seinen Auftritt. Imgrunde läuft er ähnlich dem Rauhsatz, nur mit der Vorgabe, dass Trennungen zu vermeiden sind. Kurze Wörter mit weniger als fünf Lettern werden gar nicht getrennt. Zweibuchstabige Silben vor oder nach der Trennung sind genauso tabu wie einzelne Wörter auf einer Zeile. Dadurch wirken die Absätze sehr locker und bieten sich für mehrzeilige Einleitungen an.</p>
<p><strong>Ich nutze den Rauhsatz</strong> innerhalb von Fließtext oder <a href="http://www.danielreiche.de/layout_typo/was-ist-eigentlich-mengensatz.html">Mengensatz</a> so gut wie nie und ziehe hier immer den Blocksatz vor. Kurzen Passagen, Erklärtexte, Marginalien oder mehrzeilige Einleitungen setze ich dagegen generell in händisch bearbeitetem Flattersatz. Natürlich strikt ohne Trennungen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Habe ich überhaupt einen Lieblingsort in Leipzig?</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/nur_so/habe-ich-ueberhaupt-einen-lieblingsort-in-leipzig.html</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 10:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>

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		<description><![CDATA[Das fragte ich mich, als mir Adelina von Leipzig-Leben eine Mail rüberwarf, in der sie mir ihre Idee einer Blog-Parade erläuterte. Blogger in Leipzig schreiben über ihren Lieblingsort der Stadt und Preise gibt’s auch. Ich bin eigentlich nicht so der Stöckchen- und Paradenfan, aber hier reizt es mich doch schon, denn ich habe ehrlich gesagt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das fragte ich mich, als mir Adelina von Leipzig-Leben eine Mail rüberwarf, in der sie mir ihre Idee einer Blog-Parade erläuterte. <a href="http://www.leipzig-leben.de/aktionen/lieblingsorte-in-leipzig-die-blogparade/" target="_blank">Blogger in Leipzig schreiben über ihren Lieblingsort der Stadt</a> und Preise gibt’s auch. Ich bin eigentlich nicht so der Stöckchen- und Paradenfan, aber hier reizt es mich doch schon, denn ich habe ehrlich gesagt (noch) keinen Lieblingsort in Leipzig.</p>
<p><strong>Wie es mir bei vielen</strong> Berlin-Besuchen aufgefallen ist, exisitiert auch in Leipzig eine gewisse Kiez-Treue. Wer hier wohnt, kommt selten aus seinem Viertel raus. Ruckzuck kennt man jeden Ast und erobert sich einen Platz, an dem man sich öfter trifft und der mit der Zeit zum Lieblingsort wird.</p>
<p><strong>Ich wohne seit einem guten</strong> halben Jahr hier und befinde mich da eher noch in der Entdeckerphase. Einen Lieblingsplatz werde ich mit Sicherheit so schnell nicht haben. Jeden Monat mindestens zwei neue Restaurants/Kneipen/Clubs besuchen, habe ich mir selbst als Vorhaben auferlegt. Weniger im Versandhandel bestellen und eher mal via Fahrrad durch die Stadt zum Fachgeschäft strampeln. Von Lindenau nach Connewitz und zurück mit einem <a href="http://www.reydan.de/photo/mixer-shuffle-kabel-klumpatsch-ad/" target="_blank">neuen Mischpult unterm Arm.</a> Das hat nämlich schon was.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Danke zum Jahreswechsel</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/nur_so/ein-danke-zum-jahreswechsel.html</link>
		<comments>http://www.danielreiche.de/nur_so/ein-danke-zum-jahreswechsel.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 12:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.danielreiche.de/?p=832</guid>
		<description><![CDATA[Ganze sieben Monate sind vergangen, seit ich meiner Heimat den Rücken kehrte und nach Leipzig gezogen bin. Der Entschluss fiel mir leicht. Zu sehr langweilten mich Trott und Routine, der deprimierende Zerfall und die Verwandlung in eine Kleinstadt mit zu hoher Seniorendichte. Allerdings wusste ich auch, dass ich Freunde verlieren, zumindest schwer enttäuschen würde. Wieder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze sieben Monate sind vergangen, seit ich meiner Heimat den Rücken kehrte und nach Leipzig gezogen bin. Der Entschluss fiel mir leicht. Zu sehr langweilten mich Trott und Routine, der deprimierende Zerfall und die Verwandlung in eine Kleinstadt mit zu hoher Seniorendichte.</p>
<p><strong>Allerdings wusste ich auch,</strong> dass ich Freunde verlieren, zumindest schwer enttäuschen würde. Wieder einer, der die Stadt verlässt; wie ein Verräter würde ich dastehen. Gerade ich, der sich sonst so für die Stadt <a href="http://www.kufa-hoyerswerda.de" target="_blank">engagiert</a> hat. Doch was dann kam, verblüffte mich. Wie ein offenes Buch schien ich in den letzten Jahren durch die Stadt gewandelt zu sein. <span id="more-832"></span></p>
<p><strong>Viele Freunde und Geschäftspartner</strong> empfanden meinen Wegzug als logische Konsequenz, haben es geahnt und sahen es nur als eine Frage der Zeit. Selbst meine Mutter zeigte sich eher verwundert, dass es erst jetzt komme. Auch, dass die Wahl auf <a href="http://www.heldenstadt.de" target="_blank">Leipzig</a> fiel, war niemandem neu: Meine Freundin und ich fuhren regelmäßig hierher. Sei es auf Festivals, Konzerte oder einfach mal nur ein zu einem verlängerten Wochenende.</p>
<p><strong>Jetzt nach einem guten</strong> halben Jahr in der neuen Stadt, bereue ich nur eines: diese Entscheidung nicht schon eher gefällt zu haben. Leipzig ist ein Pool von ungezwungener Kreativität und bietet Raum für einen ganz eigenen inspirierenden Lebensrhythmus. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, wie sehr mir das eigentlich zum erfüllten Leben gefehlt hat. Ich bin dadurch gelassener geworden.</p>
<p><strong>Sicher. Ich musste</strong> und muss hier bei nahezu Null anfangen. Einige Kontakte zu Agenturen sind immerhin schon geknüpft, ich habe regelmäßige <a href="http://www.reydan.de" target="_blank">DJ-Nächte in der Moritzbastei</a> und sogar einige Freundschaften sind entstanden. Auch den Wechsel von QuarkXPress zu <a href="http://www.danielreiche.de/layout_typo/indesign-als-abo-in-der-adobe-creative-cloud.html">InDesign</a> habe ich nebenbei geschafft und in kurzer Zeit eine annähernde Geschwindigkeit erreicht. Ich merke, dass ich in Leipzig wieder Wachsen kann und Träume habe. Die hatte ich in Hoyerswerda nicht mehr.</p>
<p><strong>Aber meine Angst,</strong> den Kontakt zu bisherigen Freunden zu verlieren, bleibt glücklicherweise unbegründet. Man sieht sich seltener, dafür umso intensiver. Für die Überbrückung gibt es Skype und Facebook (auch wenn es einem der Dienst mit seiner gestutzten Timeline nicht einfach macht, alle Aktivitäten seiner Freunde zu verfolgen). Viele Freundschaften sind trotz der Distanz inniger geworden. Auch viele, die ich gar nicht so wahrgenommen habe. So viel Besucher, wie in den letzten Monaten, hatten wir in sonst in einem Jahr nicht.</p>
<p><strong>Darum hier ein großes Danke</strong> an alle Freunde, die mich bei meiner Entscheidung unterstützt haben und immer hinter mir standen. Auch meinem bisherigen Arbeitgeber, Geschäftsfreunden und Kunden, die mich und meine Dienste trotz der Entfernung weiter in Anspruch nehmen schulde ich Dank. Und auch wenn ich zum Ende des Jahres kaum Zeit gefunden habe, mich mal persönlich blicken zu lassen, werde ich es sicherlich bald wieder schaffen, meine <a href="http://www.hoyerswerdsche.de" target="_blank">Heimat</a> zu besuchen.</p>
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		<title>Mac als Mediacenter und UPnP-Server mit Plex</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 14:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac & Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein MacMini eignet sich nicht nur wegen seiner kompakten Maße und geringen Geräuschentwicklung als Wohnzimmer-Medien-Zentrale. Der Stromverbrauch ist zudem lächerlich niedrig und dank genügend Power, spielen auch ältere Modelle locker Full-HD-Material. Neben Apples simplen Front Row, glänzt seit Jahren die Medienzentrale Plex als MustHave der Wohnzimmer-Macs. Bereits in früheren Versionen begeistert das aus XMBC entwickelte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein MacMini eignet sich nicht nur wegen seiner kompakten Maße und geringen Geräuschentwicklung als Wohnzimmer-Medien-Zentrale. Der Stromverbrauch ist zudem lächerlich niedrig und dank genügend Power, spielen auch ältere Modelle locker Full-HD-Material. Neben Apples simplen Front Row, glänzt seit Jahren die Medienzentrale Plex als MustHave der Wohnzimmer-Macs.</p>
<p><strong>Bereits in früheren Versionen</strong> begeistert das aus XMBC entwickelte Programm mit zahlreichen Features. Allerdings eher für Bastler und Frickler, denn für optimale Ergbnisse musste innerhalb XML-Dateien gewerkelt und auf korrekte Bezeichnung der Mediadaten geachtet werden.</p>
<p><strong>Spätestens mit Version 0.9</strong> wurde Plex alltagstauglich und macht das Einpflegen der Inhalte über den Browser zu einer simplen Angelegenheit. Die Software gibt es in zwei separaten Teilen: Zum einen ist da der Media-Server, der Filme, Musik und Fotos sortiert und im heimischen Netzwerk verfügbar macht. Zum anderen das Media-Center, die Benutzeroberfläche und der Player für die Medien.<span id="more-823"></span></p>
<p><strong>Der Plex Media Server wird</strong> über ein Web-Benutzeroberfläche verwaltet. Gewünschte Daten auf der Festplatte oder heimischen NAS (das mittels eines PlugIns mit der Software kommuniziert) werden gescannt und in die Mediathek aufgenommen. Die nötigen Cover, Hintergrunde und Beschreibungen zieht sich Plex aus dem Netz. Welche Seiten da benutzt werden, kann man nach Belieben einstellen. Auch die iTunes-Bibliothek und Fotos können eingebunden werden.</p>
<p><strong>Ab sofort sind die Medieninhalte</strong> im heimischen Netzwerk verfügbar. Via UPnP findet sie hier jeder Mediaserver, der sich innerhalb des WLAN oder LAN befindet. Das können andere Macs sein, aber auch<strong> Android-Devices, Samsung- und LG-TV-Geräte, Google TV </strong>oder eine <strong>Playstation 3.</strong> Plex bedient sie ohne zu Murren und auch mehrere gleichzeitig mit unterschiedlichen Medien.</p>
<p><strong>Das ideale Media-Center</strong> kommt natürlich von Plex selbst. Bereits nach dem Öffnen des Programms kann man auf die Mediendaten zugreifen. Vorher sollte man sich aber in den Systemeinstellungen umsehen, denn hier kann man die Audio- und Bildausgabe seinem Equipment anpassen. Auch aktuelle Formate wie DTS-HD mit 7.1 sind ohne weiteres möglich. Bedienen lässt sich Plex mit Bluetooth-Fernbedienungen, Tastatur, Maus, PlexApps für das Smartphone aber auch mit der kleinen Apple-Fernbedienung.</p>
<p><strong>Seinen Trumpf spielt Plex</strong> dann mit seinen Skins aus. Das sind Vorlagen, mit denen man das Aussehen des Players seinen Bedürfnissen und Vorlieben anpassen kann. Die werkseitigen sind nämlich nicht die hübschesten. Am weitesten ausgebaut sind hier <strong>Plex Aeon, Woody oder Retro.</strong> Die funktionieren uneingeschränkt fehlerlos, bringen einen amtlichen Wow-Effekt mit, zehren aber auch mehr an der Rechnerleistung. Damit man diese Skins nicht händisch in die Ordner schieben und updaten muss, haben kluge Leute das Helferchen <strong>Preen</strong> gebastelt. Es verknaupelt sich mit Plex und stellt via Klick die gewünschten Themen bereit.</p>
<p><strong>Ein kleiner Pferdefuß</strong> stellen die DRM-geschützten iTunes-Titel dar. Während es mit Musik noch funktioniert, sind über iTunes gekaufte Filme oder TV-Serien tabu. Plex kann sie zwar anzeigen, aber nicht abspielen. Wer viele iTunes-Filmmaterial hat, sollte sich lieber mit Apple-TV anfreunden. Mittels Firmware-Hack kann man da auch Plex installieren.</p>
<p><strong>Der Vollständigkeit halber</strong> sei noch erwähnt: Plex ist bis auf Android- und iOS-App kostenfrei und auch für Windows und Linux erhältlich- Hier knabbert es aber ordentlich an den Hardware-Ressourcen. Der verwendete Mini-PC sollte also nicht zu schwachbrüstig sein.</p>
<p><a href="http://www.plexapp.com/getplex/" target="_blank"><strong>Plex Media Server</strong></a><br />
<a href="http://www.plexapp.com/download/plex-media-center.php" target="_blank"><strong>Plex Media Center</strong></a><br />
<a href="http://anomiesoftware.com/Anomie_Software/Preen.html" target="_blank"><strong>Preen</strong></a></p>
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		<title>Erlebnis Online-Frankierung</title>
		<link>http://www.danielreiche.de/nur_so/erlebnis-online-frankierung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 13:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Reiche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nur so]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtspräsente warten verpackt in Briefumschlägen auf den Versand. Statt in einer überfüllten Postfiliale nach Porto anzustehen, hatte ich die brillante Idee, es mit einer Online-Frankierung zu versuchen. Bei der Post-Tochter DHL klappt&#8217;s ja auch. Der Online-Shop der Deutschen Post heißt e-filiale und sagt, dass die Internetmarke das richtige für mich sei. Während des Bestellvorganges [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtspräsente warten verpackt in Briefumschlägen auf den Versand. Statt in einer überfüllten Postfiliale nach Porto anzustehen, hatte ich die brillante Idee, es mit einer Online-Frankierung zu versuchen. Bei der Post-Tochter DHL klappt&#8217;s ja auch.</p>
<p><strong>Der Online-Shop der Deutschen Post</strong> heißt e-filiale und sagt, dass die Internetmarke das richtige für mich sei. Während des Bestellvorganges bestätige ich nahezu jeden Klick mit Ok, darf zum Schluss aber auch das PDF-Format der Internetmarken festlegen. Ideal für meine Klebeetiketten, denke ich und klicke mich nichtsahnend zur Kasse.</p>
<p><strong>Bezahlen darf ich</strong> nur mit Giropay. Davon halte ich nicht viel; mein Bankinstitut auch nicht. Also bleibt nur der ominöse Button «Portokasse». Dafür muss ich ein Kundenkonto anlegen. Damit kann ich zwar immer noch nicht direkt zahlen, aber die Kasse immerhin via Paypal oder Lastschrift mit Guthaben füllen.</p>
<p><strong>Die Registrierung funktioniert</strong> und das Paypal-Logo ploppt auf: Maximalbetrag 20 Euro. Mein Warenkorb zeigt 60. Ich plane drei mal 20 Euro aufzuladen und ernte schon beim ersten Klick eine Fehlermeldung. 15 Euro? Mäk! 10? Mäk! Ich gebe entnervt auf und suche das Lastschriftverfahren.</p>
<p><strong>Um damit seine Portokasse</strong> auffüllen zu dürfen, fordert die Seite nun ein Kundenkonto bei e-filiale. Mittlerweile sind 20 Minuten verstrichen und ich tippe zähneknirschend meine Registrierungsdaten in das Formular. Das meckert bei jedem Quark rum und löscht dabei immer wieder mein Passwortfeld. Irgendwann ist auch hier die Registrierung abgeschlossen. Erleichtert klicke ich auf Zahlungsarten, wähle Lastschrift und wähne mich meinen Marken ein Stück näher. Der gelbe Dinosaurier frisst meine Bankdaten und zaubert aber wiedermals ein Formular aus der Tasche.</p>
<p><strong>Dieses müsse ich nur</strong> noch ausdrucken, unterschreiben und bei einer Deutschen Post-Filiale abgeben. In wenigen Tagen könne ich mit Lastschrift zahlen. Jetzt ist er gekommen: der ideale Zeitpunkt, das Browserfenster zu schließen. Nicht ohne Flüche abzulassen, die in Comicbüchern immer mit einem Totenkopf und kleinen Wirbelstürmen gezeichnet werden. Im nächsten Lottoladen spiele ich Rebell und kaufe Briefmarken der <a href="http://www.lvz-post.de/" target="_blank">LVZ-Post.</a> Die sind günstiger stelle ich fest und schöne Zoo-Bilder sind auch noch drauf&#8230;</p>
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