Illustrationen: Ideenlieferanten und Illu2Go
Mit Illustrationen ist es ein Leichtes, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen. Mit den Daten in der linken, der Maus in der rechten Hand und der leerweißen Arbeitsfläche vor der Nase, steht man zu Beginn oft etwas hilflos da. Visual.ly greift da ein und bietet ein weites Spektrum an Illustrationen diverser Designer, die man als Anregung nutzen kann. Tutorials und viele Tipps & Tricks lassen einem bei der Gestaltung nicht alleine dastehen.
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Google Plus holt auf
Ich bin ein Statistikfreund und kann Stunden damit zubringen, vor Google Analytics und Co. zu sitzen und den Traffic auf meinen und Kundenseiten auszuwerten und zu begutachten. Eines fiel mehr dabei in den letzten Wochen deutlich auf: Besuche über Google Plus haben nicht nur deutlich auf- sondern gerade in web-relevanten Bereichen bereits Facebook überholt.
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Anglizismus des Jahres 2011
Wort und Unwort werden schon gewürdigt. Seit 2012 ist es nun auch der Anglizismus, der das Prädikat «des Jahres» erhält. Für 2011 standen ja mit Stresstest, Euro-Bonds oder Tablet so einige in den deutschen Sprachgebrauch übernommenen Begriffe zur Verfügung. Das Team um Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch (der übrigens auch einen recht anständigen Blog betreibt) entschied sich dann allerdings für «Shitstorm». Der Begriff ist laut Stefanowitsch deshalb relevant, da sein eingedeutschtes Pendant «Sturm der Entrüstung» nicht die volle Wucht und wirkliche Aussagekraft des Begriffs einfängt.
Der Anglizismus des Jahres 2011 ist Shitstorm als Bezeichnung für „eine unvorhergesehene, anhaltende, über soziale Netzwerke und Blogs transportierte Welle der Entrüstung über das Verhalten öffentlicher Personen oder Institutionen, die sich schnell verselbstständigt und vom sachlichen Kern entfernt und häufig auch in die traditionellen Medien hinüber schwappt.“
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Böses Internet macht Künstler kaputt. Wirklich?
Ich will hier nicht die ganze Urheberrechtsdebatte aufmischen. Ich kann es nur von meiner Warte aus beschreiben. Ich habe Künstler für Partys gebucht, da steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Wenn man Glück hatte, besaß zu diesem Zeitpunkt der zu buchende Künstler ein Mobiltelefon. Oder sogar schon eine Mailadresse.
Bei vielen Künstlern scheiterte jedoch ein Engagement, weil sie schlicht und einfach nicht erreichbar waren. Viele Jahre später ist das einfacher. Es wimmelt nur so vor Selbstdarstellungen der Künstler im Web und das Mailfach quillt über vor Bookingangeboten. Pluspunkt für das Internet.
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Wie verarbeite ich einen gelieferten Text richtig?
Erhält man einen vom Kunden verfassten Text für ein Layout, reicht es nicht, die Buchstabensuppe mittels Copy&Paste in die Textbox des Gestaltungsprogramms zu gießen. Vielmehr greift eine Abfolge teils automatisierter, teils händisch einzufügender Korrekturen, die den Text in seiner Lesbarkeit stärken.
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Lebens- und Genussmittelpreise in der DDR – Katalog auf Scribd
Auf den Dokumentenservice Scribd schiele ich schon eine ganze Weile und schon lange juckte es mich in den Fingern, dort mal etwas hochzuladen. Nur fehlten mir bisher Anlass und Material. Während der Sammelei für meinen Tumblr-Blog «Ostprodukt», verhalf mir nun mein geschätzter Kollege Uwe Jordan zu einem interessanten DDR-Relikt aus seinem heimischen Privatarchiv.
Die Preisliste aller möglichen Lebens- und Genussmittel, Konsumgüter und Dienstleistungen in der Deutschen Demokratischen Republik. Herausgegeben vor etlichen Jahrzehnten und damit ein faszinierender Einblick in die DDR-Geschichte. Kann man niemandem vorenthalten, dachte ich und und habe die knapp 80 Seiten Stück für Stück gescannt, in ein PDF geraffelt und danach endlich mal was bei Scribd hochgeladen. Viel Spaß.
>>> Lebensmittelpreise in der DDR auf Scribd
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Rumgespielt mit: Spotify
Am Wochenende habe ich nun endlich mal Spotify getestet und kann nur sagen: ich bin begeistert. Zur Anmeldung ist kein Facebook-Account mehr notwendig und auch für den Fall, dass man seinen Facebook-Account nutzt, kann der Anwendung jede Tätigkeit im Profil untersagt werden.
Die Application erinnert vom logischen Aufbau her an iTunes. Das Hauptfenster allerdings wird von wechselnder horizontaler oder vertikaler Werbung durchzogen. Die rechte Spalte ist zudem Facebook vorbehalten und listet Spotify-Aktivitäten seiner Freunde auf.
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Typographie – Ein Lehrbuch
Nur kurz diesesmal, da wenig Zeit: Emil Ruder mit seinem (momentan zum sechsten Mal aufgelegten) Typo-Handbuch. Oder eher eine anständige und bildhafte Anleitung zum Thema Typographie. Schön.
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WordPress-Blog besser organisiert: Editorial-Calendar Plugin
Die kostenfreie Erweiterung Editorial-Calender hilft bei der Verwaltung und Organisation vieler Blogeinträge und richtet sich in erster Linie an Autoren, die viele Beiträge im voraus planen. In einem übersichtlichen Kalenderlayout werden veröffentlichte und geplante Beiträge in einem festgelegten Zeitraum zwischen einer und fünf Wochen gelistet.
Aufgeführte Beiträge lassen sich zudem via Drag&Drop auf andere Veröffentlichungstermine verschieben. Bequem ist auch das Festlegen neuer Beiträge. Dazu füllt man Titel, Inhalt und Veröffentlichungzeit und speichert alles als Entwurf. So können mehrere Wochen leicht voraus geplant werden. Die Feinarbeit wie Formatierung des Textes, Hinzufügen von Fotos und die Auswahl der Kategorie erfolgt dann im normalen Artikel-Backend.
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Was ist eigentlich… Grotesk?
Dass Gestalter plötzlich in ihren eigenen Slang verfallen, daran haben sich die Kunden gewöhnt. Wortungetüme wie CI, Design, Usability oder Serifen werden wie selbstverständlich genutzt und sorgen kaum für fragende Gesichter. Verwendet man in diesem Zusammenhang jedoch das Wort Grotesk, erntet man gerade bei jüngeren Auftraggebern rätselnde Mimen. Denn die Bezeichnung hat schon ganz paar Jahre auf dem Buckel.
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