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Authentische Architekturfotografie

Industrie, Public Spaces, Interieur & Stores

Prägnante Linienführung, Symmetrie und ein inszenatorischer Fotostandort, der Gebäude, Innenräume oder Einrichtung genauso zeigt, wie sie sind, aber mit Wow-Effekt! Dabei schöpfe ich mit einzigartigen, verzerrungsarmen Objektiven, Panoramasystemen und Mittelformattechnik aus der fotografischen Werkzeugkiste. Die passenden Hilfsmittel eben, die von kleinem Raum bis großer Industriehalle so ziemlich jeden Standort adäquat ablichten.

Locations, in denen ich fotografiere und die ich noch nicht kenne, recherchiere ich vorab. Wie sind die Lichtverhältnisse, wo stehe ich gut, was für Objektive sind sinnvoll?

im IHK-Interview 2024

Neben dem rein pragmatischen Wert der Architekturfotografie für den Architekten, ist das In-Szene-Setzen des Unternehmensstandortes nicht nur für die eigene Marke und deren visuelle Verortung wichtig. Vielmehr bietet sie einen im Kontext der eigenen Historie wichtigen Aspekt der Dokumentation und archviert den eigenen gebäudetechnischen Fortschritt. Und dabei ist es völlig egal, welcher Bauart das Gebäude zugehört oder wie dessen Ästhetik subjektiv empfunden wird.

Interieurfotografie – Innendesign in Szene gesetzt


Die Fotografie von Innenräumen wie zum Beispiel Büros, Ladenflächen oder Eventflächen folgt ganz eigenen Regeln. Eine Mischung aus wechselndem Tageslicht und künstlichen Lichtquellen fordert nicht nur hochdynamische Sensoren und Bilderserien. Vielmehr spielt wie bei der Außenfotografie die Tageszeit eine ähnlich wichtige Rolle – Fenster mal vorausgesetzt. Der Rest besteht aus Um- und Aufräumen.

Du bist der Wahnsinn… Hammerbilder!!!
Unverzichtbar für unsere visuelle Handschrift. Besonders deine grandiosen Innenaufnahmen hat noch kein Fotograf so hinbekommen, wie du es verstehst.

Thomas Oehme,
Centermanager ECE Promenaden Hauptbahnhof Leipzig

Reinkommen, Stativ hinstellen, Foto machen und Feierabend! Gerade in Lokalitäten mit Kundenverkehr, wo es schnell gehen muss, geht es sofort zur Sache, stört wenig und je nach Interieurgröße ist der Spuk in ein bis zwei Stunden vorbei.

Mit mehr Zeit bleibt mehr Blick für die Details: Fotospot gesucht und das Umräumen geht los. Eine Lampe hierhin, der Tisch weiter nach vorn, dies und jenes getauscht. Alles noch gerade gerückt, glatte Flächen poliert und die Lichtquellen sortiert, möglicherweise noch Fülllichter platziert. Perfekt!

Architekturfotografie: jedes Detail zählt – auch der Mensch


Eine Ansicht in der Totale lässt den Betrachter das Motiv in sekundenschnelle im urbanen Raum verorten. Ebenso wichtig ist der Blick auf die Details, um architektonische Besonderheiten auszuarbeiten; oder im Objekt befindliche Menschen, die dem Betrachter helfen, die Dimensionen besser einschätzen zu können.

Das sind ganz wunderbare Aufnahmen, schöne Perspektiven, tolle Details – genau so, wie wir es uns vorgestellt haben. Vielen Dank dafür!

Karin Schilling, Lebensmittelzeitung

Bei meiner Architekturfotografie entscheide ich mich im Zweifel immer für eine Ablichtung mit Menschen. Dezent, ohne wichtige Teile der Außen- oder Innenansichten zu verdecken und in Bewegungsunschärfe. Das wirkt nicht nur dynamisch, sondern macht durch diese Unkenntlichkeit der Personen eine öffentliche Verwendung der Bilder weitestgehend rechtssicher.