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Küchenmannschaft vor der Kamera

Teamfotos für das mehrfach ausgezeichnete Restaurant Westphalenhof in Hoyerswerda

Shooting » Montage » Lacher

Exzellente Küche bedeutet für den Gast schon lange nicht mehr die üblichen angestaubten Gepflogenheiten der gehobenen Restaurants. Es darf ruhig mal etwas lockerer sein. So bliebt das Lausitzer Restaurant Westpalenhof mit den Topbewertungen in den einschlägigen Gastroführern weiterhin warmherzig und auf Augenhöhe. Auch in der Vermarktung ihres Gourmettempels ließen mir Alex und Oliver schon seit Jahrzehnten freie Hand. So auch bei der aktuellen Fotoserie, in der jedes Teammitglied sein ganz persönliches fiktives Fertigprodukt präsentieren durfte.

Gemeinsames Ziel der Fotoserie ist es zu zeigen, dass Zutaten und Menüs in der Küche frisch verarbeitet werden und keine Fertigprodukte zum Einsatz kommen. Denn eben bei aufwändigen und filigranen Tellerdekorationen, schnellte doch noch manchmal die Gastfrage über den Tisch, wo es denn dieses oder jenes zu kaufen gäbe; inklusive anschließender großer Augen bei der Antwort: »Nirgendwo, das machen wir selbst.«.

Ja.

Antwort des Teams
auf die ersten Fotoergebnisse

Die Fotos der Serie werden seit dem Sommer 2025 auf Postkarten mit den Tischrechnungen verteilt; um das Pulver nicht zu verschießen mit quartalsweise zwei neuen Motiven. Parallel natürlich alles auch auf SocialMedia, wo es auch die Mitarbeiter selbst mit Gekicher gern teilen. Unterstützt werden die Bilder mit MakingOf-Videos, die Einblicke in die Zubereitung der Raffinessen geben. Und natürlich entstanden auch „seriöse“ Fotos für das allgemeine Marketing.

Vom Shooting zum Produktbild


Das eigentliche Shooting direkt in den Räumen des Westphalenhofs ging eigentlich schnell. In der alten Kegelbahn, die jetzt ein Lager ist, fand ich eine freiliegene Betonwand. Super, da hatten wir ja schon einen passenden Hintergrund. Die Motive, also wer vom Team welches Produkt präsentiert, hatten wir vorab besprochen und da standen sie nun alle vor typischem Drei-Blitz-Setup (Frontlicht, Fülllicht, Kopflicht) und zeigtens ich in ihrer Pose.

In den Händen balancierte jeder Platzhalter. Ordentlich schräg in die Kamera schauen und ein Produkt adäquat präsentieren? Hamse hingekriegt. Die Platzhalter ersetze ich später am Rechner durch Fake-Produkte. Grafidesign mache ich ja schon eine Weile, da waren die im Handumdrehen entworfen und in die Bilder montiert.